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Steckenpferd selbermachen: eine Anleitung


Wer hätte es gedacht: Bei uns ist das Steckenpferd DAS Spielzeug Nummer 1. Es gibt zwar haufenweise Spielsachen, aber keines kommt an dieses ran.

Und dabei besteht es eigentlich nur aus einer gefüllten Socke mit ein bisschen Filz und Wolle an einem Stock. Wir haben das Steckenpferd jetzt schon zweimal gebastelt (das erste war noch ein bisschen simpler) und beide sind hier täglich im Gebrauch.

Daher dachten wir, dass wir dazu vielleicht mal eine kleine Anleitung schreiben sollten – wir selbst haben uns ganz viel im Internet umgeschaut und ansonsten viel “frei nach Schnauze” gebastelt. Und das würde ich euch auch empfehlen. Daher gibt es auch meistens keine millimetergenauen Schnittmuster – denn letzten Endes hängt alles an der Größe der benutzen Socke ab.

Was du brauchst

kostenlosen Bastelbogen mit Schablonen (pdf)
Rundholz ca. 1m und 25mm Durchmesser
eine große Stricksocke
Füllwatte
Textilfilz 4mm in schwarz für die Augen
Bastelfilz 1mm in weiß, rosa und farblich zu deiner Socke passend
stabilen Bastelfilz 1mm oder 2mm für das Zaumzeug
dicke Wolle für die Mähne
Textilkleber (ich habe Kövulfix) oder Heißkleber
4 Metallringe für das Zaumzeug
2 Karabiner für das Zaumzeug (optional)
Baumwollgarn zum Umwickeln des Stabes bzw. Befestigen der Socke
Nähnadel & Nähgarn
Schere
Säge & Schleifpapier (optional)
Lochzange (optional)


Wie es geht


Der Holzstab


Zunächst einmal musst du den Holzstab auf die für dein Kind richtige Länge bringen (oder im Baumarkt bringen lassen) – bei unserer Lütten ist das mit etwa 125 cm Größe eine Länge von 85 cm. Es verschwindet ja ein ganzes Stück im Pferdekopf, daher ist das aber auch nicht auf den Zentimeter genau zu messen.
Beide Enden des Rundholzes sollten rundgeschliffen werden, damit die Kids sich nicht verletzen können.

Die Füllung


Als nächstes wird die Socke mit Füllwatte ausgestopft. Wir hatten hier noch eine alte graumelierte Norwegersocke in der Größe 44-45 rumfliegen. Die hatte ich mal für meine super-fußkalte Altbauwohnung gekauft und sie ist auch schon ein bisschen fadenscheinig, aber wir haben damit jetzt zwei Pferde gebastelt.
Es ist total erstaunlich wie viel Füllwatte in so einer Socke verschwindet – und ich empfehle, die Socke relativ fest zu stopfen. Bei unserem ersten Pferd haben wir ein bisschen zu wenig ausgefüllt und der Kopf wackelte dann immer ein wenig, was auf Dauer nervig war. Außerdem geht mit der Zeit immer etwas Volumen verloren, daher: Ruhig etwas mehr stopfen. Die letzten 10 cm (also quasi das Stück am Bein) bleiben aber ungefüllt – dort wird die Socke dann am Stab festgebunden.

Die Befestigung


Jetzt wird der Stab in der gefüllten Socke “versenkt” – bei uns schauen (inklusive 10 cm Umwickelung) etwa 72 cm des Rundholzes aus der Socke heraus. Der Stab steckt also etwa 13 cm in der Socke und wird so in die Füllung gesteckt, dass er nirgendwo seltsam rausguckt und möglichst zentriert ist. Beim zweiten Pferd fühlt man den Stab so gut wie gar nicht mehr.

Der nicht gefüllte Teil der Socke wird mit stabiler Wolle umwickelt: Ein günstiges Baumwollgarn reicht hier vollkommen. Ich habe erst einmal herumgewickelt und verknotet. Danach habe ich relativ sorgfältig eine Woll-Reihe neben die nächste gesetzt, bis unten nur noch ein kleines Stück Socke sichtbar war. Dort habe ich die Wolle wieder verknotet, mit etwas “Luft” abgeschnitten und das Ende mit einer Stopfnadel unter die Woll-Reihen gezogen. Damit verschwindet das Ende und die Befestigung löst sich nicht so schnell auf, weil das Ende nicht außen liegt und “angreifbar” ist.

Damit haben wir ja schonmal einen großen Teil des Steckenpferdes geschafft – erfahrungsgemäß sieht es jetzt aber noch ziemlich seltsam und nicht besonders Pferde-mäßig aus. Aber keine Sorge: das kommt noch…



Die Blesse


Wir haben als nächstes eine Blesse aus weißem Bastelfilz ausgeschnitten. Ich habe dir unsere Schablone dafür mit auf den Bastelbogen gesetzt – natürlich hängt die Größe von deiner Socke und der Form deines Steckenpferdes ab. Du kannst sie aber als eine Art “Richtgröße” nehmen und das Papier mal zum Testen auflegen. Dann musst du die Schablone eventuell noch verkleinern oder vergrößern. Das erste Steckenpferd hatte keine Blesse und man kann die auch problemlos weglassen, aber sie sieht schon sehr charmant aus.
Die Blesse schneidest du einfach mit Hilfe der Schablone aus dem weißen Filz aus und klebst sie auf den Pferdekopf. Wir haben sie ganz bewusst nicht perfekt gemacht. Achte aber darauf, dass sie mittig sitzt. Filz zu kleben ist ja immer nicht ganz so einfach, weil viele Klebstoffe einfach einziehen und nicht richtig kleben. Ich schwöre auf meinen Kövulfix, den ich mal für ein anderes Projekt gekauft hatte. Der ist allerdings recht kostspielig. Ich hatte bei anderen Gelegenheiten schonmal Heißkleber mit Filz benutzt und das hat gut funktioniert – ich würde an deiner Stelle erst einmal mit kleinen Test-Stücken den Kleber ausprobieren. Im Zweifelsfall kann natürlich auch immer genäht werden, aber dadurch wird das Projekt zeitintensiver.

Edit
Inzwischen haben wir mit dem Pferd auch stinknormalen UHU-Kleber ausprobiert, weil sich ein Auge ein wenig gelöst hatte und nix anderes zur Hand war. Das hat auch ganz prima funktioniert.



Die Augen


Jetzt sind die Augen dran: Auch dafür findest du eine Vorlage auf dem Bastelbogen. Ganz wichtig (auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht) sind die kleinen Reflektionen, die wir mit einer 4mm Lochzange aus weißem Filz gestanzt haben. Falls du keine Lochzange hast, kannst du die Kreise natürlich auch mit der Schere ausschneiden. Das Ergebnis wird mit der Lochzange halt einfach ein bisschen professioneller und es geht sauschnell.
Diese kleinen weißen Punkte werden zuerst auf die Augen geklebt. Achte darauf, dass eines der Augen seitenverkehrt auf dem Steckenpferd kleben wird – du musst also eines der Augen drehen. Die Position des weißen Punktes ist Geschmackssache – sie sollte nur auf beiden Augen ungefähr gleich sein.
Dann werden die Augen auf den Kopf geklebt. Auch hier bitte wieder darauf achten, dass sie symmetrisch auf dem Kopf sitzen.

Mein Tipp
Falls Du auf die Blesse verzichtest und nicht extra für diesen Minipunkt weißen Filz kaufen magst, kannst du den Fleck natürlich auch mit weißer Farbe aufmalen.


Die Mähne


Es geht weiter mit der Mähne. Wir haben ja ein dunkles Pferd, daher haben wir uns für eine helle Mähne entschieden, weil wir das mit der Kontrastfarbe schöner fanden. Die Farbe ist dir aber natürlich komplett freigestellt. Die von mir benutzte Wolle ist die “Linie 311 Asparo” von OnLine – das ist eine schön locker gedrehte Wolle aus 50% Polyacryl, 25% Wolle und 25% Alpaka. Ich mag auch die natürlichen Farben, die etwas meliert sind. Bei unserer hellen Wolle ist etwas Dunkelgrau dabei, was genau “spiegelverkehrt” zur Sockenwolle ist und daher total gut passt.
Es muss natürlich nicht genau dieses Garn sein, sondern ich empfehle nur etwas in dieser Art, weil sich die Mähne dann recht schnell machen lässt und schön voluminös ist. Zum Vergleich: Das Garn hat eine Lauflänge von ca. 75m auf 50 Gramm und ist für eine Nadelstärke von 6-7 vorgesehen.

Wir haben von diesem Garn eine ganze Menge etwa 15cm lange Stücke abgeschnitten. Immer zwei werden in der Mitte miteinander verknotet und dann wird der Knoten auf dem Pferdekopf mit der Hand festgenäht. Für die Mähne von den Ohren (die wir dann gleich basteln werden) den Hals runter habe ich 17 Knoten gesetzt – die Menge hängt aber einfach von dem verwendeten Garn ab. Setze die Knoten auf jeden Fall direkt hintereinander, damit zwischen ihnen keine Lücken entstehen. Und dann musst du einfach so viele Wollfäden setzen, damit von den Ohren bis zum Hals überall Wolle ist. Vom letzten Knoten bis zum Beginn der Befestigungswolle sind es bei mir 5cm – dort ist keine Mähne mehr.

Jetzt fehlt noch der Pony, also die Mähne, die zwischen den Ohren über die Augen geht. Diese Fäden haben wir etwas kürzer gemacht – sie sind etwa 12cm lang. Wie schon bei der restlichen Mähne werden wieder zwei Fäden miteinander in der Mitte verknotet und dann im leichten Bogen auf den Kopf genäht. Hier habe ich 12 Knoten gesetzt, die bei unserem Steckenpferd komplett ausreichen. Die Position auf unserem Pferd habe ich einfach nochmal fotografiert, damit das klarer wird.



Die Ohren


Jetzt müsste dein Steckenpferd schon ziemlich wie ein Pferd aussehen. Aber uns fehlen noch die Ohren. Für diese habe ich dir auch Schablonen auf dem Bastelbogen vorgezeichnet – die Ohren sind 2 größere Viertelkreise und 2 etwas kleinere für das rosa “Innenleben”.
Schneide also je zwei farblich zu deinem Pferd passende größere Viertelkreise und zwei rosa kleinere aus. Jetzt klebst du die rosa Stücke auf die größeren, so dass um das rosa Stück am oberen Rand der andere Filz sichtbar ist. Danach werden beide Stücke zusammen zu einem Ohr gefaltet. Das lässt sich irgendwie nicht erklären, daher habe ich von dem fertigen Ohr mal ein Foto von hinten gemacht.


Auf diesem Bild erkennt man denke ich ganz gut, wie ich die Seiten umgeklappt habe, um eine Ohr-Form zu bekommen. Diese Form wird jetzt mit ein paar Stichen gesichert und dann kann das Ohr auf dem Kopf angenäht werden. Die Position kannst du gut auf dem Bild im Abschnitt zur Mähne erkennen.


So, jetzt ist dein Steckenpferd eigentlich schon fertig. Bei uns hier ist aber ein Zaumzeug superwichtig, weil man dann besser einhändig und in vollem Galopp reiten kann. Daher haben wir ein einfaches Zaumzeug mit Filzstreifen und zwei Metallringen gebastelt.

Das Zaumzeug


Für das erste Pferd hatten wir dickeren Filz verwendet, aber dieses Mal ist es dünner Bastelfilz in 1mm Stärke und das klappt auch ganz wunderbar. Der lässt sich ein bisschen einfacher verarbeiten und liegt gut in der Hand. Jetzt ist wieder so ein Zeitpunkt, wo ich dir leider kein festes Schnittmuster liefern kann, weil ich natürlich nicht weiß, wie groß dein Steckenpferd ist. Aber auf dem Foto lässt sich hoffentlich gut erkennen, wie die Struktur des Zaumzeugs ist.
Bei uns sind die 6 Filzstreifen des Zaumzeugs jeweils 1,5cm breit. Ich habe mit dem Rollschneider einen ganzen Satz Streifen geschnitten und dann einfach mal den ersten Streifen mit der Hand an einen Ring genäht. Das habe ich dann wieder aufs Steckenpferd gelegt und damit abgemessen, wo der zweite Ring sitzen müsste. Filzstreifen abschneiden, festnähen, fertig. Und so ging es bis alle Teile des Zaumzeugs zusammengenäht waren. Die Karabiner haben wir usprünglich eingesetzt, weil sich das Zaumzeug dann leichter wieder abnehmen lässt (falls das Pferd mal ein Wildpferd ist). :) Schlussendlich werden die eigentlich nie gebraucht. Sie sehen aber ein bisschen “echter” aus.




Der Zügel


Der Zügel ist bei uns 2cm breit und wir haben das so abgemessen, dass es sich für die Lütte gut anfühlt. Also auch hier leider wieder keine festen Maße, sondern ausprobieren. Wir hatten nur kleine Filz-Zuschnitte und daher haben wir in der Mitte eine Naht – das sieht zwar nicht so schön aus, stört aber überhaupt nicht. Sowohl der dünne als auch der dickere Filz leihern mit der Zeit ein wenig aus. Daher würde ich den Zügel lieber etwas kürzer als zu lang machen. Du kannst aber den Zügel natürlich auch jederzeit ein bisschen kürzen nochmal zusammennähen.



Fertig ist das Steckenpferd!


Und das wars dann auch. Ich hoffe, ich konnte die einzelnen Schritte gut erklären. Natürlich hätte ich dich lieber mit ganz klaren Maßen und Schnitt-Teilen versorgt, aber bei diesem Projekt ist einfach unheimlich viel Pi-mal-Daumen. Aber das heißt eben auch, dass man nicht sooooo genau arbeiten muss. Und das hat ja auch was.


Ich wünsche dir viel Spaß beim Nach-Basteln und dann natürlich ganz fantastische Reit-Turniere und Wanderritte durch den Garten oder über die Felder. Falls du ein Steckenpferd gebastelt hast, lade uns doch in den Kommentaren ein Foto davon hoch. Das wäre als Inspiration für andere total klasse und ich würde mich auch sehr freuen.

Ahoi!

Stine





Steckenpferd Bonus


Wer wilde Turniere und klassische Dressur reitet, der braucht ganz selbstverständlich auch eine Sieger-Manschette. Auf dem Bastelbogen findest du deshalb auf der zweiten Seite auch als kleinen Bonus die Vorlage dafür.
Du brauchst dafür 3 Farben Bastelfilz in 1mm, Kleber und eine Haarspange.

Einfach den größeren Kreis aus Filz auschneiden und die kleinen dreieckigen Schnitte hineinsetzen. Den kleineren Kreis aus einem andersfarbigen Filz mit der Zackenschere ausschneiden und auf den größeren Kreis kleben. Dann die “1” mit Hilfe der Schablone aus Filz ausschneiden und in die Mitte des kleinen Kreises kleben.
Zum Schluss auf die Rückseite einen schmalen Streifen Filz aufkleben – und zwar so, dass die beiden Enden festgeklebt sind, aber in der Mitte nicht. So hast du eine kleine “Schlaufe”, durch die du eine Haarspange stecken kannst. Zur Verdeutlichung habe ich nochmal ein Foto von der Rückseite gemacht. Wie man vielleicht sieht habe ich die Manschette total schnell mal nach Augenmaß zusammengebastelt – mit der Schablone wird es bestimmt ein bisschen hübscher. :)



Und damit kann dann die Manschette am Zaumzeug befestigt werden.

Tadaaa! Fertig für die Siegerehrung!

Wochenplaner // Freebie Ebook

Wer mich kennt, der weiß, dass ich unheimlich gerne plane. Ich habe eine tägliche To Do Liste, einen Wochenplaner, Monatsübersichten und sogar einen Jahresplan.

Das heißt nicht, dass ich mich daran immer halte oder so – gerade Corona hat uns ja mal wieder bewusst gemacht, dass Pläne ziemlich schnell Makulatur werden können, wenn einem das Leben dazwischenfunkt.

Warum also überhaupt planen?


Gerade in Zeiten wie diesen, wo eigentlich nix so richtig planbar ist, schreibe ich trotzdem gerne meine Listen und Kalender. Denn schließlich rutscht einem gerade so viel aus dem Gedächtnis, dass man froh ist, wenn man Ideen, Gedanken und Pläne schnell irgendwo festhalten kann, bevor man schon wieder vom Homeoffice- und HomeSchool-Alltag abgelenkt ist.

Wenn man einmal etwas aufgeschrieben hat (und zwar an einem Ort, wo man es auch wiederfindet), dann befreit einen das von der Last, sich diesen Gedanken merken zu müssen. Und man kann sich besser darauf konzentrieren, was gerade ansteht. Also auch eine Art Achtsamkeitsübung.

Ich sortiere mein Leben ja eigentlich vor allem digital in Trello – aber ich habe trotzdem immer auch Zettelchen und Kalender vor mir auf dem Schreibtisch. Dabei mag ich vor allem das A4 Querformat, weil das besser auf den Tisch vor meine Tastatur passt. Und deshalb habe ich mein kleines Freebie als Querformat angelegt.


Wie immer gilt natürlich: Das pdf ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt und darf nicht gewerblich genutzt werden. Bitte beachte das Copyright.



Du bekommst zwei verschiedene Layouts in einem pdf und kannst dir einfach das heraussuchen, was dir besser gefällt. Ich konnte mich nicht so richtig entscheiden und benutze hier beide jeweils im Wechsel. Weil jeder ein bisschen anders tickt, habe ich einfach beide mit ins pdf gepackt und wenn du die Datei druckst, musst du nur die Seite angeben, die besser zu dir und deiner Planung passt. Und das Deckblatt sollte natürlich auch nicht mitgedruckt werden, aber das versteht sich ja wahrscheinlich von selbst…



wochenplaner freebie stine wiemann www.sonst-noch-was.de

Wochenplaner Layout 1 // Clean


Wunderbar-clean mit nur ein paar Trennstreifen und ordentlich Platz für Notizen und deine To-Do-Liste. Hier habe ich ganz bewusst auf irgendeine Art der Lineatur verzichtet. Denn schließlich schreibt jeder unterschiedlich groß und kann sich damit den Platz selber einteilen.

Das Wochenende habe ich zu einem Bereich zusammen gefasst, weil ich den Planer vor allem für die Arbeitswoche vorgesehen habe.


wochenplaner freebie stine wiemann www.sonst-noch-was.de

Wochenplaner Layout 2 // Strukturiert


Etwas strukturierter als das erste Layout und dieses Mal auch mit ein paar Linien zur Orientierung. Ich habe hier nicht nur die To Do Liste zum Abhaken gestaltet und den Notizbereich liniert, sondern auch einen Platz für das Datum vorgesehen.
Außerdem gibt es eine kleine Zeile für das “Wochenziel” – das ist etwas, was ich selbst sehr gern festlege. Hier kommt bei mir immer das eine Vorhaben rein, das ich auf jeden Fall in dieser Woche erledigen möchte. Wenn ich das einmal aufgeschrieben habe, erinnert mich der Planer jeden Tag daran, ein wenig auf dieses Ziel hinzuarbeiten und ich verliere es im Alltags-Chaos nicht aus den Augen. Dieses Ziel habe ich auch jeweils in meinem Monats-Planer als oberste Priorität notiert und meistens ist es Teil des großen Jahres-Plans.

So kommt man Woche für Woche ein Stückchen näher an seine größeren Ziele und verliert sich nicht im Klein-Klein.

Ich hoffe, Euch gefällt mein Wochenplaner Freebie und ich konnte Euch damit helfen, diese seltsame Zeit ein wenig strukturierter zu überstehen.

Wenn ihr ein bisschen Zeit habt, würde ich mich über einen Kommentar freuen – gebt mir bitte auch ruhig Feedback, was Euch gefallen hat und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Ich überlege nämlich, ob ich mich nach meiner Sommerpause mal an eine komplette Planer-Sammlung setze – vom Tagesplan bis zum Jahresplan und vielleicht sogar mit Meal Plans und so etwas.

Was hältst du davon? Würde dich das interessieren? Dann schreib mir einen Kommentar und ich setze das direkt mal auf meinen Jahresplan. :)

Ahoi und liebste Grüße!

Stine


Tutorial: Familienfotos in Templett einbauen

Hallo aus dem Homeoffice! Ich bin schon einige Male gefragt worden, ob und wie ihr Familienfotos in Eure Haussuche Ebooks einbauen könnt und daher schreibe ich euch jetzt eine kleine Anleitung, damit das reibungslos funktioniert.
Ich beschreibe das hier in erster Linie für meine Haussuche-Ebooks, aber natürlich gilt dieses Tutorial auch für alle anderen Templett Dateien.

einloggen & template öffnen

Zunächst einmal müsst ihr euch bei Templett einloggen und eure bei mir bestellten Templates auswählen – in den meisten Fällen stelle ich ja mehrere Optionen zur Verfügung. Klickt also einfach auf die Variante, die zu eurer Familiensituation passt bzw. das Design, das euch besser gefällt.

Bilddatei hochladen

Als nächstes müssen wir euer Foto bei Templett hochladen. Dazu klickt ihr links in der Menu-Leiste auf “Image” und ladet euer Familienfoto hoch. Ihr könnt es in Templett noch bearbeiten, indem ihr es anwählt und das kleine Schieberegler-Symbol anklickt. Hier könnt ihr dann zum Beispiel die Helligkeit und den Kontrast einstellen und das Foto sogar in Graustufen umwandeln, aber ich würde euch empfehlen, es schon fertig bearbeitet hochzuladen.

Bild in die Datei einfügen

Mit einem Klick auf das Bild können wir das Foto jetzt ganz einfach in die Seite des Ebooks einfügen, auf der es erscheinen soll. Templett setzt es standardmäßig auf der Seite ein, die ihr als letztes bearbeitet hattet. Also klickt einmal auf die Rückseite und dann das Bild an, damit es bei eurem Wunschtext eingefügt wird.

Bitte beachtet, dass das Foto in seiner Originalgröße erscheint – wir müssen es also meistens noch ein bisschen verkleinern. Dazu wählen wir es mit einem Linksklick an und können es dann mit den kleinen blauen Quadraten in der Größe verändern. Schnappt euch am besten eine Ecke, weil das Bild dann unverzerrt verkleinert wird. Falls euer Bild so groß ist, dass die Ecken erst einmal über die Arbeitsfläche hinausragen könnt ihr euch das Foto mit der Maus so verschieben, dass eine Ecke sichtbar wird.

Platz für das Foto schaffen

Wir müssen uns entscheiden, ob es insgesamt ein bisschen zu voll wird mit den ganzen Texten und Bild-Elementen auf der Rückseite. Gerade bei dem Vögelchen-Motiv ersetze ich bei Kundenaufträgen eigentlich immer die kleinen Piepmätze unten mit dem Foto. Sonst wird es einfach ein bisschen zu unruhig. Um die Vögel zu löschen, klickt sie einfach an und wählt danach den kleinen Papierkorb aus, der oben in der Menuleiste erscheint.

Das Foto platzieren & mit Polaroid-Effekt gestalten

Wenn ihr Euer Bild statt der kleinen Vögelchen eingesetzt habt, wirkt es irgendwie noch ein bisschen deplatziert, finde ich immer. Daher gibt es ein paar Tricks, wie man es ein wenig besser in das Layout einfügen kann. Ich benutze dafür eigentlich immer eine Art “Polaroid-Effekt”, der ganz einfach in Templett zu machen ist.
Dazu bringen wir das Foto wie oben beschrieben erst einmal in die richtige Größe. Idealerweise habt ihr ein quadratisches Bild – mit rechteckigen Fotos funktioniert der Effekt zwar auch, ist aber nicht ganz so charmant.

Als nächstes brauchen wir ein weißes Rechteck, das wir hinter dem Foto platzieren können, damit der weiße Polaroid-Rahmen entsteht.
Ich habe euch da mal etwas vorbereitet. :)


hier könnt ihr das weiße Quadrat herunterladen

Dann fügt ihr es wie euer Foto mit dem “Image” Button bei Templett ein und bekommt es mit einem Klick in eure Karten-Rückseite. Verkleinert es etwas, damit ihr es gut auf der Arbeitsfläche sehen könnt und schiebt es schonmal ungefähr an seine End-Position. Falls ihr ein rechteckiges Familienbild benutzt, könnt ihr das weiße Quadrat einfach zu einem Rechteck verzerren, indem ihr es nicht an einer Ecke greift, sondern an den oberen und/oder seitlichen Punkten.
Wahrscheinlich wird die weiße Fläche euer Foto verdecken, was natürlich nicht Sinn der Sache ist. Also müssen wir es noch hinter dem Bild platzieren, indem wir auf den “Send backward” Button klicken.

Sobald wir das getan haben, sehen wir unser Foto wieder und können die Größe des Rahmens noch anpassen. Templett zeigt euch mit kleinen grünen Hilfslinien immer an, sobald Foto und Rahmen zentriert sind. So könnt ihr sicher sein, dass beide schön gleichmäßig positioniert sind.

Als vorletzten Schritt geben wir dem weißen Rahmen jetzt noch einen dezenten Schatten – das sorgt dafür, dass es ein bisschen so wirkt, als sei das Foto auf die Karte geklebt. Dazu wählen wir den Rahmen an und klicken oben im Menu auf das kleine Schatten-S.

Ihr müsst den Schatten zuerst mit “on” aktivieren und dann das Erscheinungsbild einstellen. Hier meine “Standard”-Werte zur Orientierung:
Blur: 23
Horizontal Offset: 12
Vertical Offset: 12

Bei “Color” wähle ich immer kein reines Schwarz, sondern das dunkle Grau direkt daneben.
Natürlich könnt ihr hier nach eurem Geschmack den Schatten setzen und euch dabei auch an der Größe eures Fotos orientieren. Das sind hier nur kleine Richtwerte für den Start.

Ganz zum Schluss geht es an die Feinjustierung: Mit der Umschalttaste gedrückt könnt ihr den Rahmen und das Foto zusammen auswählen und die Größe bzw. Position noch etwas verändern. Ich platziere es meistens leicht gedreht, damit es entspannter wirkt. Und natürlich müsst ihr schauen, wie sich das Bild mit eurem Text kombinieren lässt.
Hier mein fertiges Ergebnis:

Und hier noch eine Version mit linksbündigem Text und dem oben eingefügten Bild – dieses mal noch “polaroidiger” durch den etwas asymmetrischen Rahmen:

Viel Spaß beim Personalisieren eurer Ebooks und bis bald!

Stine

Freebie: Vordrucke für die Kuscheltier-Praxis

Zwei Wochen “HomeSchool” haben wir jetzt also schon geschafft. Wir werden von Lüttis Lehrerin mit Arbeitsblättern und Hausaufgaben unterstützt und das klappt prima. Parallel basteln wir hier diverse Dinge und muddeln im Hof herum.

Gestern auf einem mini Spaziergang zum Briefkasten ist es der Lütten eingefallen, dass ja alle ihre Plüschtiere theoretisch schon krank sein könnten. Denn mit Social Distancing ist es im Kuscheltier-Korb nicht so einfach. Und weil ja auch einige Plüsch-Senioren mit dabei sind, sollten sehr dringend alle Tiere untersucht werden.

Was tun? Auf zum Arzt!

Also haben wir eine kleine Kuscheltierartpraxis eingerichtet. Mit Lampe zum Röntgen und Fieberthermometer. Und natürlich der obligatorischen Spielzeug-Truhe, aus der sich die Tiere nach der Untersuchung was aussuchen durften.

Weil es natürlich langweilig ist, immer nur nach DEM Virus zu suchen, wurde bei einigen Tieren auch diverses anderes diagnostiziert. Einschwein hatte eine Gehirnerschütterung und die Katze eine verstauchte Pfote. Und Hugo, der alte Bär, braucht SEHR dringend eine Brille, wie sich im improvisierten Sehtest herausgestellt hat.

Natürlich sollten alle diese Befunde auch ordentlich aufgeschrieben werden. Wozu kann man denn schließlich seit kurzem schreiben?
Also haben wir uns kleine Vordrucke für eine 1a Patientenkartei überlegt, die ich euch hiermit sehr gern zur Verfügung stelle.

Patientenakten einfach selber drucken

Das pdf besteht aus 4 Seiten. Auf der ersten finden sich zwei Patientenakten (jeweils im A5 Format) für Jungs und Mädchen. Auf der zweiten Seite gibt es die Akte je 2x für Kuscheltiere. Und auf der dritten Seite findet ihr noch den Sehtest. Der ist natürlich kein echter Test, sondern nur zum Spielen gedacht. Aber das versteht sich ja hoffentlich von selbst. Und auch die A6 Rezeptvordrucke auf Seite 3 und 4 sind natürlich nicht echt. :)

hier gehts zum Download

Ihr könnt die Seiten einzeln oder zusammen ausdrucken. Wenn ihr nur noch Nachschub für Patientenblätter braucht, dann druckt einfach nur die erste oder die zweite Seite.

Dann hoffen wir mal, dass eure Plüschtiere alle fit sind (oder halt ganz schnell verarztet werden) und natürlich, dass ihr auch alle gesund bleibt.

Passt auf euch auf!

Stine

Weihnachtspause

Es ist wieder einmal soweit: Ich nehme mir eine kleine Auszeit vom Advents-Rummel und schließe meine Shops über Weihnachten.

Alle bis jetzt eingegangenen Bestellungen werden natürlich noch versendet, aber was während meiner kleinen Pause reinkommt wird dann erst im Neuen Jahr verschickt.

Im Januar gehts dann direkt superspannend weiter, weil ich mit einem kleinen, aber feinen Stand auf dem Designfest der imm cologne stehen werde.

Dazu dann nach Weihnachten noch ein bisschen mehr. Ich werde also die Feiertage nicht nur zum Entspannen nutzen, sondern auch, um Grußkarten zu falzen, Stempel zu montieren und mir meine Stand-Deko zu überlegen.

Ich sage “Dankeschön!” für ein total schönes und aufregendes 2019 und freue mich auf 2020 mit Euch!

Lasst es Euch gutgehen, futtert ordentlich Spekulatius und kommt gut ins Neue Jahr!

Ahoi!

Stine

Gewinne ein Karten-Paket im Wert von 30 Euro

Es ist wieder einmal soweit: Wie schon letztes Jahr nehme ich auch diesmal wieder an dem super Facebook Adventskalender von Julika teil.

Dieses Jahr verlose ich ein Gruß- und Postkartenpaket im Wert von 30 Euro. Wer also noch Karten zu diversen Anlässen verschicken oder verschenken mag, der schaut noch bis morgen früh auf der “snw?” Fanpage vorbei und kann dort mit einem Like und Kommentar automatisch am Gewinnspiel teilnehmen.

Am Montag gebe ich dann den glücklichen Gewinner bzw. die glückliche Gewinnerin bekannt und verschicke dir Kärtchen auch direkt so schnell wie möglich.

Viel Glück!

Haussuche Postkarten jetzt auch als Templett Ebook!

Lange, lange hats gedauert, aber jetzt ist es endlich soweit: Die Haussuche-Postkarten gibt es nicht mehr nur fertig gedruckt, sondern auch als Templett Ebook zum Selberdrucken.

Das Ebook kann dafür bei Etsy oder in meinem Onlineshop gekauft werden. Gleich nach der Bezahlung gibt es einen Link zu Templett, wo man sich erst einmal die Anzahl der Vögelchen aussuchen kann.

Und dann gehts auch schon ans Personalisieren der Rückseite. Dort kann man den Text einfach nur ein bisschen anpassen oder aber komplett verändern. Dank Templett kann von der Schriftart und -farbe bis hin zur Größe und Platzierung der anderen Bildelemente alles angepasst werden.

Und nach dem Speichern liefert Templett das Ebook fertig zum Drucken direkt als pdf, jpg oder png.

Cool, oder?

Zu jeder Bestellung gibt es ein umfangreiches Anleitungs-pdf direkt dazu. Darin steht dann auch ein Link mit allen Spezifikationen, damit man das pdf ganz einfach bei Flyeralarm drucken lassen kann.

Und das Beste ist: Man kann sich so viele Karten damit drucken lassen, wie man möchte. Und sogar ein Jahr lang auf die Templett-Oberfläche zugreifen, falls man den Text noch etwas anpassen möchte.

Die ersten Testläufe haben wunderbar funktioniert. Und jetzt freue ich mich, dass ich damit eine günstige Alternative für alle anbieten kann, die sich ihre Haussuche-Postkarten selbst gestalten möchten.

Möchtest Du Dir die Haussuche-Karten ganz unverbindlich bei Templett anschauen? Dann bist Du im Demo-Bereich richtig. Dort kannst Du alles ausprobieren und testen, ob die Kärtchen für Dich das richtige sind.

Und wenn Du Dir ein Video-Tutorial angucken möchtest, dann gibts das hier direkt zum Reinschauen.

Vimeo

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Demnächst wird es dann auch noch ein kleines Tutorial dazu geben, wie man die Rückseite noch mit einem Familienfoto personalisiert.

Habt einen schönen Tag!

Stine

Sommerpause

Jetzt ist es also bald soweit und ich freue mich schon sehr: Ich mache meine Shops zu und verabschiede mich in eine lange Sommerpause.

Vom 31.7. bis zum 31.8. bin ich dieses Jahr nicht per Mail erreichbar und kann auch keine Bestellungen verschicken. Falls Ihr also Fragen habt oder Produkte ordern möchtet, dann muss ich Euch leider bitten, bis zum September zu warten.

Ich wünsche Euch allen fantastische Ferien und freue mich auf den Herbst!

Ahoi!

Stine

Muttertag 2019: “Relax!” Karte zum Selberdrucken

Puh. Das Eltern-Dasein kann manchmal ganz schön anstrengend werden und da tut es gut, sich zwischendrin mal auszuruhen. Denn irgendwie ist man mit den Kids ja immer “auf Sendung” und wenn es im Kinderzimmer still wird, dann steigt der Stresspegel. Gerade am Muttertag oder Vatertag wird einem dann mal wieder bewusst, wie wichtig Entspannung ist.

Weil Eltern das aber eher selten machen und oft vergessen, mal ein wenig auf sich selbst achtzugeben, gibt es diese Karte zum Selberdrucken und Verschenken. Einfach auf etwas festerem Papier ausdrucken, an den Rändern ausschneiden und falzen. Schon ist ein kleines Mitbringsel zu Muttertag und/oder Vatertag fertig.

hier gehts zum pdf Download

Ich empfehle das ja in Kombination mit etwas Leckerem zu essen (oder zu trinken), einem Wellness-Gutschein oder mit einem “Einen-Nachmittag-die-Kinder-Übernehmen”-Gutschein. Damit die Entspannung auch so richtig wirken kann.

Natürlich eignet sich das Kärtchen nicht nur für Muttis und Papas, sondern auch für Omas, Opas, Freunde, Nachbarn und alle, die eine kleine Gedächtnisstütze brauchen, damit sie sich zwischendrin mal ausruhen. Denn wie heisst es so schön “Selfcare is Healthcare” und man möchte ja von seinen Lieben noch möglichst lange viel haben. Also, ran an den Drucker und ab die Post!

Wenn ihr das Kärtchen lieber kaufen möchtet, dann gebt mir doch bitte einfach kurz Bescheid. Sobald sich genug Interessenten finden, gebe ich das gerne auf mattem Recyclingpapier in den Druck und erweitere damit mein Grußkarten-Sortiment.

Habt einen wunderbaren Mai!

Stine

P.S.: Hier auf dem Blog gibt es übrigens noch viele weitere Freebooks zum Thema Muttertag bzw. Vatertag. Einfach mal “Muttertag” in die Suche eingeben (oder hier klicken) und vielleicht ist ja noch etwas anderes Schönes für Euch dabei.

Neu im Shop

Die ersten neuen Grußkarten sind in die Shops gewandert und es geht direkt ein bisschen frühlingshaft los: Ab jetzt gibt es bei Etsy und selekkt superschlichte Osterkarten in schwarzweiss und außerdem noch die ultimative Hochzeitstags-, Jahrestags-, Verlobungs-, Hochzeits-, Valentinstags- oder Willst-du-meine-Trauzeugin-sein-Karte. “Happily ever after” halt. :)

Beide Grußkarten sind wie immer CO2 neutral in Deutschland gedruckt worden. Wie alle meine neuen Karten sind sie außerdem auf zertifiziertem Recyclingpapier (Blauer Engel) gedruckt und haben eine wunderschöne matte Haptik. Sie sind dadurch nicht ganz reinweiss, sondern ein mini-bisschen dunkler, aber total schön. Ab und zu sieht man ein bisschen die Papierfasern. Wir passen aber auf, dass die nicht störend sind. Und wie immer gibts dazu passende Kraftpapier-Kuverts in C6.

Zusätzlich zu den neuen Kärtchen gibts jetzt auch hübsche personalisierte Postkarten für die Haus-, Grundstück- oder Wohnungssuche. Ich habe ja schon einige Modelle in meinem Etsy-Shop und dachte, dass in diesem Jahr sehr dringend mal ein weiteres Motiv dazukommen sollte. Die Häuschen hatte ich letztes Jahr mal einfach aus Spaß skizziert und jetzt haben sie zusammen mit einer ganzen Menge handgemachter Texturen also quasi auch ein neues Zuhause auf den Postkarten gefunden.

 

Im Preis inbegriffen ist die Personalisierung der Rückseite mit eurem Wunschtext und der professionelle Digital- oder Offsetdruck der Kärtchen. Eure Wunschauflage könnt ihr ganz einfach bei Etsy im Dropdown auswählen. Sobald ich euren Text bekommen habe, setze ich mich dann an ein erstes Layout und schicke eine digitale Vorschau. Sobald wir alles so gesetzt haben, dass es euch 100%ig gefällt, gehen die Karten in den Druck. Ich freue mich immer total, wenn ich die Rückmeldung bekomme, dass es mit Hilfe der Postkarten geklappt hat, ein Haus oder Grundstück zu finden. Denn gerade in den Ballungsgebieten ist es ja total schwierig geworden, sich ein neues Zuhause zu suchen. :) Wer mag kann sich hier noch einen kleinen “Teaser-Film” zu den Kärtchen anschauen, den ich für meine instagram-stories gemacht habe.

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Februar und sage liebste Grüße!

 

 – Stine –

 

Weihnachtspause

Ich bin dann mal raus.
Die Shops sind gleich alle zu und ich arbeite nur noch die Bestellungen ab, die bis eben reingekommen sind. Puh. Was für ein Jahr!
Ich habe eine Menge Neues gelernt und mir für 2019 auch schon wieder viel vorgenommen.
Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf Geschenke-Einpacken, basteln und die Familie sehen.
Ich wünsche euch allen einen fantastischen Jahres-Ausklang und freue mich auf das neue Jahr!

Ahoi!

Nur noch vier Tage…

… bis zu meiner Weihnachtspause.
Daher hier eine kleine “Vorwarnung”: Am nächsten Montag schließe ich alle meine Onlineshops. Wer also noch Weihnachtsgeschenke von “snw?” kaufen mag, der muss sich ein kleines bisschen sputen. Ich versende noch bis zum 23.12., aber alle Bestellungen, die nach nächstem Montag reinkommen, werden nicht mehr in diesem Jahr verschickt.

 – Ahoi!

Adventskalender Gewinnspiel auf Facebook

Auch wenn es heute nieselt und grau in grau ist: Es weihnachtet schon sehr. Und deshalb gibt es heute ein “Smörrebröd”-Frühstücksbrettchen und einen ganzen Satz Weihnachtskarten von “snw?” auf Facebook zu gewinnen. Also hüpft einfach mal zur Facebook-Fanpage von “snw?” rüber und macht mit! Bis morgen früh um 8 Uhr könnt ihr noch teilnehmen, danach wird die Gewinnerin oder der Gewinner ausgelost. Denn schließlich soll noch Zeit genug zum Weihnachtskärtchen-Schreiben sein.

Ahoi und einen schönen 11. Dezember!

 

 – Stine –

Kartenkollektion 2018: Die Neuen sind da!

Endlich ist die Karten-Gang komplett: Alle 11 neuen Grußkarten Motive aus diesem Jahr gibt es ab sofort in meinem Etsy Shop und auch bei selekkt.
Von der Glückwunschkarte zur Geburt bis hin zur Trauerkarte ist für alle Gelegenheiten etwas dabei. Möglichst schlicht, frisch und mit edler Typografie.

Einige der Grußkarten habe ich ganz bewusst CO2 neutral auf Recyclingpapier drucken lassen, damit der “Fußabdruck” der snw-Produkte möglichst klein bleibt. Ich war mir nicht sicher, ob das nicht ganz reinweisse Papier gut bei meinen Kunden ankommt, aber bisher habe ich nur positives Feedback bekommen. Das Papier hat aber auch wirklich eine wunderschöne, matte Haptik und natürlich gibt es hier und da ein paar Fasern und Pünktchen. Aber die stören gar nicht und geben den Karten einen sehr schönen Charakter. Die sind eben alle nicht 08/15 und nicht ganz perfekt – so wie ich halt. :)

Gerade bei nicht-wirklich-lebensnotwendigen Produkten (und seien wir mal ehrlich: die meisten Grußkarten wandern irgendwann einmal in den Müll) ist es mir wichtig, dass sie sich gut recyclen lassen und möglichst auch schon ressourcenschonend hergestellt wurden. Und da bin ich mit dem Recyclingpapier denke ich auf einem guten Weg. Am aktuellen Katalog wird noch gearbeitet, aber wer die Karten schonmal genauer unter die Lupe nehmen (oder direkt bestellen) möchte, der schaut am besten in meinen Online-Shops vorbei. Dort sind ab jetzt alle Grußkarten im Sortiment verfügbar. Eine Übersicht über meine Shops findet sich in meiner Händler-Rubrik.

Ahoi!

Tschüß DaWanda! (und Hello Etsy!)

Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, wird DaWanda demnächst seine Tore schließen und alle dort vorhandenen Shops müssen damit natürlich auch dicht machen.
So wirklich überrascht hat mich das Ende der Plattform ja (leider) nicht – wer die Zahlen in den letzten Jahren ein wenig im Blick hatte und auch schon die Kündigungen des letzten Jahres mitbekommen hat, der konnte das ja schon ein wenig ahnen. Trotzdem kam es dann in diesem Tempo natürlich doch irgendwie sehr plötzlich und es tut mir vor allem für die vielen Mitarbeiter leid, die sich diesen Sommer nach einem neuen Job umsehen müssen. Wann immer ich mit dem DaWanda-Büro in Berlin zu tun hatte, habe ich wahnsinnig nette und engagierte Menschen kennen gelernt. Und ich drücke allen feste die Daumen, dass es für sie bald beruflich genauso spannend und kreativ weiter geht.

Für mich heisst das natürlich auch, dass ich meine beiden Shops bei DaWanda “abwickeln” muss. Und dafür habe ich jetzt nicht mehr bis Ende August Zeit, sondern eigentlich nur noch bis Ende dieser Woche. Ich gehe nämlich ab dem 3.8. in eine kleine Sommerpause, schnaufe mal ordentlich durch und plane mein restliches Jahr.

Damit schließe ich diesen Freitag dann schon meine DaWanda-Präsenz und ab sofort findet ihr mich vor allem bei Etsy. Dort fühle ich mich ja nun auch schon seit mehr als 7 Jahren auch sehr wohl. Zwar habe ich dort am Anfang nur eingekauft und nicht verkauft, aber zu jeder Zeit lief dort alles immer super und ich freue mich, ab jetzt dort meine “Plattform-Präsenz Nr. 1” zu haben.

Natürlich findet ihr mich und meine Artikel auch noch anderswo im “weltweiten Netz” und auch in einigen Shops rund um den Globus. Eine kleine Übersicht gibt es oben im Menu unter “Händler”.

Habt einen tollen Sommer und wir sehen uns frisch erholt im September wieder!

Ahoi!

 

 – Stine –

Einhorn Stempel jetzt neu im Shop

Hier bei uns im Kinderzimmer wütet ja schon seit einer ganzen Weile das Einhorn Fieber. Vom Kuscheltier bis zum “Sternenschweif”-Buch gibts hier diverses )obwohl es bestimmt bei anderen noch um einiges krasser ist als bei uns). Bislang hat es noch nicht auf andere Räume übergegriffen, aber ab heute bevölkern diese Wesen nun also auch meinen Stempelschrank.

Bei mir im Arbeitszimmer aber ganz ohne Glitzer und auch nicht in pink. Sondern aus Times New Roman Schriftzeichen gesetzt und in schlichtem schwarz-weiss. Damit gesellt sich das Einhorn also zu Eule, Koala, Hase und Katze und vervollständigt aufs erste den kleinen Typo-Zoo. Und natürlich die kleinen Detektive Hercolue Poirot, Miss Marple und Sherlock Holmes nicht zu vergessen…

Wie immer hats superviel Spaß gemacht, aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen eine Figur zu setzen und ich freu mich schon auf das nächste Projekt. Einige Ideen hab ich schon in petto und werde mich da irgendwann mal ransetzen, wenn ein wenig mehr Zeit ist.

Jetzt gerade ist nämlich mit Branding-Jobs und den neuen Covern für die Herbstveröffentlichungen des Wallstein-Verlags eine gaaaaanze Menge zu tun. Da bin ich froh, dass das Einhorn noch zwischendrin schnell in die Shops reingehüpft ist.

Salut!

 

 – Stine –

 

einhorn stempel schlicht

Skillshare Video-Kurs jetzt neu online!

Endlich habe ich es geschafft, den dritten Teil meines Videokurses “Top Tips on selling on Craft Shows” bei skillshare online zu stellen! Und wieder hat es mir total viel Spaß gemacht, aus dem “Nähkästchen” zu plaudern. Auch wenn es immer erstmal etwas seltsam ist, auf englisch zu sprechen.

Dieses mal geht es darum, wie ich Märkte und Messen nachbereite. Also Buchhaltung, die Verkaufsanalyse und auch die Frage, ob es etwas besser zu machen gibt. Und natürlich, wie das dann umzusetzen ist. Der erste Teil drehte sich ja um die Vorbereitungen, der zweite (und längste) um die Markttage an sich. Und mit Teil 3 gibt es jetzt also das ganze “Paket”, um Euch möglichst gut auf alle Eventualitäten vorzubereiten.

Ich finde skillshare ja ganz wunderbar, weil man dort eine riesige Auswahl an Tutorials und Anleitungen bekommt. Vom Nähen über Handlettering und Grafikdesign bis eben zu Business Tips ist dort eigentlich alles abgedeckt. In übersichtlichen kleinen “Wissens-Häppchen” kann man damit zwischendurch sinnvolle und spannende Dinge lernen.

Extra deswegen habe ich ja bei mir den Freitag zum Lernen und Ausprobieren reserviert und das macht echt unheimlich viel Spaß. Ist natürlich der totale Luxus, sich dafür so viel Zeit nehmen zu können. Es klappt auch nicht jede Woche, aber das ist ja das schöne an diesen kleinen Video-Kursen: 10 Minuten am Tag hat man irgendwie immer und die nehme ich mir, um mich weiterzubilden.

Wer lieber eine mini-kurze Zusammenfassung der allerwichtigsten Tips lesen mag, der schaut am besten mal hier vorbei – vor ein paar Jahren hatte ich schonmal eine kleine Auswahl hier im Blog zusammengestellt. Aber die Videos sind natürlich viel ausführlicher und zeigen auch diverse Beispiele von den schönen Marktständen lieber Kollegen. Also alles in allem um einiges anschaulicher als der Text.

Als kleines “Schmankerl” für euch zur Feier des Tutorial-Launches gibts hier aber jetzt noch ein schickes pdf-Formular für Eure Markt-Abrechnung. Dort könnt ihr einfach Eure Einnahmen und Ausgaben eintragen und bekommt ganz schnell eine Übersicht, wie der Markt finanziell für Euch so gelaufen ist (das rechnet sich nämlich von selbst, wie cool ist DAS denn wohl bitte?!).

Ahoi und bis bald!

 

 – Stine –

 

 

Grußkarte “hi!” neu im Shop

 

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Sortiments-Update bei den Grußkarten und da habe ich meine momentane Lieblings-Farbpalette “verwurstet”: Senfgelb und grau.
Auf die Farben stehe ich gerade total und jetzt gibts die also auch großflächig auf einer schlichten Grußkarte zum Hallo-Sagen.

Die Kärtchen sind wie immer in Deutschland gedruckt und dieses Mal sogar auf Recyclingpapier. So langsam stelle ich ja das gesamte Sortiment auf Recyclingpapiere um – und auch die Office-Drucksachen wie Rechnungen, Promokärtchen, Visitenkarten etc. werden langsfristig nicht mehr auf “neuem” Papier gedruckt werden. Den Anfang macht also diese Karte, die sich nicht nur ganz wunderbar als Glückwunsch zum Geburtstag eignet, sondern auch einfach mal zwischendrin, wenn man sich mal eben melden möchte. Denn eigentlich braucht es ja nicht immer einen konreten Anlass, um jemandem ein Kärtchen zu schreiben. Und über Post freut sich schließlich jeder.

Ich finde die Haptik der Karte total super. Das Papier ist schön matt und hat ein paar kleine sichtbare Fasern und Holzeinschlüsse. Das macht sie irgendwie noch ein kleines bisschen sympatischer und nicht so “klinisch”. Dazu gibts einen schönen grauen C6-Umschlag, der richtig gut zu den Farben der Karte passt.

Das alles gibts ab jetzt in allen Online-Shops (Links unter “Händler”) und natürlich auch für “meine” Ladengeschäfte.

 

karte "hi!" www.sonst-noch-was.de

Ich mache eine kleine Pause!

Ab morgen bis Ende nächster Woche kümmere ich mich mal weniger um den PC und mehr um meine Familie.
Daher bleiben bis dahin alle Onlineshops geschlossen und ich bin auch nicht per Mail erreichbar.

Nach all der Arbeit und vielen Projekten im Hinterkopf ist hier mal sehr dringend eine kleine Auszeit nötig, um alles sortiert zu bekommen. Da möchte ich mich mal aus dem “Tagesgeschäft” einen Moment lang ausklinken.

Ahoi und bis bald!

 

 – Stine –