Posts Tagged ‘anleitung’

es weihnachtet sehr

Friday, December 23rd, 2011

guttitel

Habt ihr immer noch kein Geschenk? Dann bin ich vielleicht nicht die Einzige, der das so geht… hach, das ist durchaus erleichternt…

Um dem aber noch fix Abhilfe zu leisten, könnt ihr euch exklusiv, hier und heute noch weihnachtliche Gutscheine für jede Gelegenheit ausdrucken. Da ist garantiert für jeden was dabei! Nehmt am Besten ein etwas schwereres Papier oder gar Karton zum Ausdrucken. Dann noch fein ausschneiden, ausfüllen und eintüten!

Hier geht’s zum download:      Gutscheine | Umschlag

Und zum Schluss wünschen wir euch noch allen ein FROHES FEST und einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahr! Vielen Dank für eure Unterstützung in diesem für uns doch sehr aufregendem Jahr 2011! Bleibt gesund und lasst es euch gutgehen.

Stine & Astrid

Murmelschick | Marbelous

Thursday, November 3rd, 2011

murmel_vorn

Mit Kindern im Haus entdeckt man ja so manch vergessen geglaubte Schätze wieder. Hier sind gerade Murmeln angesagt und da die Dinger ja eh in Massen vorkommen, kann man sie durchaus zweckentfremden. Viel Spass beim Nachbauen der Nostalgieanhänger, hier ist das Tutorial.

Übrigens, ich trage meinen schon einige Tage zur Probe, um zu sehen ob die Konstruktion auch was taugt. Scheint zu klappen und dem Alltag gerecht zu werden. Trotzdem würde ich davon abraten sie mit unter die Dusche zu nehmen oder beim Schlafen zu tragen. Kommentare sind euch auf jeden Fall gewiss, fast jeder fragt: “Öhm, sag mal, das ist doch ‘ne Murmel, oder?” Je nach dazu zur Schau getragenen Gesichtsausdruck, drückt diese einfache Frage Bewunderung (will ich auch, wo gibt’s denn das) oder aber skeptischen Argwohn aus (woah, was bist du denn für eine… geht’s noch?).

Also dann, viel Spass damit!

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Having children at home sometimes gives you the opportunity to dwelve in memories long gone. Rightnow we are having an awful lot of fun with playing marbles. The things usually come in hords, that way you can surely sneek away a few to fabricate yourself a really nice marble-pendant. Here is the easy-peasy tutorial on how to never lose your marbles again: Chain them!

-astrid-

Advent, Advent | Christmas’s Coming

Saturday, October 8th, 2011

adventskalenderbox

Seit eben gerade läuft die Heizung und man hat dieses Bedürfnis nach Kannenweise heißem Tee. Letztes Wochenende ist es einem im wunderschönsten Altweibersommer beim Gedanken an Spekulatius und Dominosteinen noch eiskalt den Rücken runtergelaufen, aber heut kann man sich schon vorstellen, demnächst mal Waffeln zu backen und die ersten Keks-Rezepte in Angriff zu nehmen.

Daher gibt es heute bei uns passend zum “Herbst-Einbruch” eine Kleinigkeit für alle, die jetzt schon mitten in den Adventskalender-Planungen stecken: Eine kleine Box mit skandinavischem “Touch” zum Ausdrucken, Ausschneiden und Zusammenbasteln. Perfekt für alle Kleinigkeiten bis 6cm Größe (in alle Richtungen). In das kleine Label oben kann man einfach schreiben, für welchen Tag das Geschenk im Adventskalender gedacht ist oder notiert dort den Namen des Beschenkten, wenn man mag. Es kann aber auch einfach frei bleiben und sieht dann auch blanko hübsch aus.

hier downloaden

Passend zur Box kann man bei uns die kleinen Pferdchen auch als Stempelchen kaufen – damit kann man dann stilecht sein Geschenkpapier bedrucken, kleine Geschenkanhängerchen verzieren oder Aufkleberchen bestempeln.

Weihnachten kann also kommen, wir sind optimal vorbereitet.

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It’s the first cold day over here in Germany and while it’s raining and storming outside, we prepare ourselves for the Christmas Season that’s not too far away anymore. For all of you who feel like us and have your mind set on cozy afternoons with tea and cookies, we have a little Ebook for a small Box you can print, cut out and glue together really quickly. Perfect for small gifts, some cookies or the Advent Calendar.

download here

And if you enjoy the motif, you can purchase the little horses as stamps in our shop to create some lovely gift wrap or little tags and stickers.

Bring on Christmas, we are prepared!

Einen im Tee | Teatime

Sunday, September 25th, 2011

tt

Also, da hab ich doch endlich mal meine Küchenschränke von ollem Zeug befreit, hach ist das nett, wenn es getan ist. Jedenfalls musste auch mal unsere liebevoll zusammengestellte Teesammlung eines etwas kritischeren Blickes gewürdigt werden und das war gut so. Darauf hat nämlich unser kleiner Biomülleimer gewartet: ganz viel lecker Tee.

Da kam sie also her, die Inspiration. Aus dem Küchenschrank. Hier also für alle, die es nicht so mit Kaffee haben, unsere ultimative Einladung zum Tee!

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Finally I came around to tidy up a few of our kitchen closets. Especially our selection of unexceptionable teas, which has partly become quite exceptionable got a nice and thorough inspection.

And then it happened: Inspiration from the kitchen closet. So, for everyone who is not so fond of coffee, a nice and hot Invitation to Tea!

It’s teatime, my dears!

-astrid-

Hochdruck für Anfänger Teil 01: Willkommen im Nagelstudio!

Friday, September 9th, 2011

Erstmal vorweg: Keine Sorge, “snw?” läuft gut und ich musste mir keine alternative Einnahmequelle suchen und jetzt ein Nagelstudio eröffnen. Stattdessen sammele ich gerade alle Materialien zusammen, um in den Hochdruck einzusteigen und da gehört nunmal auch Nagelstudio-Equipment dazu. Klingt komisch, ist aber so. Ich hab nämlich das absolutunverschämte Glück gehabt, durch puren Zufall eine kleine alte Druckpresse als Dauerleihgabe zu bekommen (huhu, liebe Anne!). Da isse:

druckpresse

Die wurde auf dem Gepäckträger einmal quer durch die Bonner Altstadt geschoben und ich hatte zwei Tage lang Muskelkater in den Armen, weil ichs natürlich nicht abwarten konnte und ich sie unbedingt alleine in den 4. Stock tragen musste. Aber was tut man nicht alles. Nachdem mein Pappa den Gesundheitszustand der Presse per Ferndiagnose festgestellt hat und ich mit der Allzweckwaffe Ballistol alle Walzen wieder gängig machen konnte (die Presse hatte nämlich quasi ein bisschen Gicht und war auch ein wenig wackelig auf den Beinen), scheint jetzt alles soweit zu funktionieren.

Sobald das klar war, musste natürlich das Internet auf der Suche nach sämtlichen Materialien bemüht werden – damit ihr das nicht mehr machen müsst, gibts hier mal meine ersten Erkenntnisse. Heute Teil 1:

PHOTOPOLYMERPLATTEN UND ALLES, WAS DAZU GEHÖRT

Ich hab keine alten Bleilettern rumfliegen (schade eigentlich…) und Linoleumschnitzen fand ich schon in der Schule scheiße. Daher brauchte ich dringend eine Alternative, die möglichst für digitale Vorlagen geeignet ist. Da bin ich ziemlich schnell bei Photopolymerplatten gelandet. Das Prinzip ist recht einfach: Die Platten bestehen aus einem weichen, lichtempfindlichen Material. Legt man seine auf Transparentpapier gezeichnete oder gedruckte Vorlage auf die Platte und belichtet sie, härten die Teile aus, die dem Licht ausgesetzt waren. Die übrigen bleiben weich und lassen sich mit Wasser (und ein bisschen Soda oder Spüli)  auswaschen. Letztendlich sehr ähnlich wie im Siebdruck.

Jetzt muss man sich entscheiden: Entweder, man schickt seine Motive an Firmen wie zum Beispiel BoxCar und lässt sich die fertig ausbelichteten Platten zuschicken oder man wagt sich selbst an die Blanko-Platten ran. Natürlich sind fertige Platten total komfortabel und so, aber auch recht teuer und der Versand aus den USA dauert ein Weilchen.  Alles in allem ist man einfach nicht so flexibel und ich finds ausserdem schön, sowas selbst zu können. Wenns absolut nicht hinhauen sollte, greif’ ich dann aber glaub ich auf die Profis aus USA zurück. Ich hab ewig nach Photopolymerplatten gesucht und bin irgendwie nicht so richtig schlau geworden, wo man welche in kleineren Mengen bekommen kann. Astrid hat mir dann den Link zu “Polymetaal” geschickt, einem niederändischen Versand für Grafik- und Druckbedarf. Ein bisschen versteckt unter “Materialien für Radierung” finden sich die lichtempfindlichen Platten. Man darf sich von dem ein klein wenig nach 80er Jahre aussehendem Erscheinungsbild nicht abschrecken lassen – der Bestellprozess ist auch nciht voll-automatisch, was etwas ungewohnt ist, aber auch sehr sympathisch. Die Preise sind vollkommen in Ordnung und auch der Versand ist erstaunlich günstig. Man kann einfach überweisen oder per Paypal bezahlen und dann klappt alles ganz wunderbar.

Die Folie

Jetzt hat man also schonmal die Platten klargemacht, das ist ja schonmal was. Was fehlt ist eine ordentliche Lichtquelle mit UV-Licht und der Transparentfilm für das Motiv. Fangen wir mal mit der Folie an: Ich kenne das noch vom Siebdruck in der Uni, dass man sich einen sw-Laserdruck seines Motivs auf Overheadfolien oder Transparentpapier macht und damit dann sein Sieb belichtet. Weil Ausdrucke vom Laserdrucker häufig nicht ganz opak (also lichtundurchlässig) sind, kann man die Folie bzw. das Papier noch mit “Toner-Verdichtungsspray” einsprühen. Sich im Copyshop ne Folie ziehen zu lassen funktioniert (je nach Kopierer) auch ganz prima. Wichtig ist immer, dass das Schwarz echt deckend ist und man durch die schwarzen Bereiche der Folie nicht mehr durchgucken kann. Sonst dringt ja Licht auf die Platte und es härten Bereiche aus, die eigentlich ausgewaschen werden sollen. Da könnte das Motiv (gerade bei feinen Linien) “fuzzelig” werden oder nicht so schön deutlich herauskommen und das will man ja nicht.

Ich hab ja nun keinen Laserdrucker, sondern einen Canon-Tintenstrahldrucker. Daher versuche ich es jetzt mal mit handelsüblichen Inkjet-Overheadfolien für etwa 15 Euro (100 Blatt A4). Es gibt auch für den “High-End-Benutzer” ganz spezielle Folien wie z.B. den “Gronal Expofilm” oder den “AGFA SelectJet High Density Inkjet Film” bzw. den “AGFA CopyJet Film” – mit mindestens 50 Euro für 100 Blatt A4 find ich die Preise zum nur-mal-Testen aber ziemlich happig. Wenns also mit der normalen Folie klappt, bleib ich dabei. Ansonsten versuche ich glaub ich erstmal, ob ich hier in Bonn einen Copyshop finde, der mir evtl. einen Film herstellen kann. Also nicht nur ne normale Folie, sondern so was “ordentliches”. Wenn ein Copyshop Offsetdruck anbietet oder Schilder herstellen kann, besteht auf jeden Fall die Chance, dass die Material und Maschinen zur Filmproduktion da haben und wenn man lieb fragt, machen die einem ja vielleicht eine gute Vorlage. Wenn alle Stricke reißen kann man immer noch den Gronal-Film probieren… Ach ja: Für Epson-Drucker gibts auch spezielle Tinte, die für die Herstellung von Filmen entwickelt wurde (z.B. die “FastInk Filmmaker” Tinte). Fällt bei mir ja aber wegen meines Canon-Druckers flach.

Die UV-Lichtquelle

Kommen wir nun zum Nagelstudio: Fürs Belichten braucht man ja eine ordentliche Lichtquelle. Auf der Polymetaal-Seite wird in der kurzen Anleitung die Photopolymer-Platte einfach in die Sonne gelegt.* Andere Tutorials wie zum Beispiel dieses tolle hier empfehlen aber ganz klar eine berechenbare UV-Lichtquelle. Macht Sinn (finde ich), weil man mit einer vernünftigen Lampe schonmal eine Unsicherheit aus der Welt schaffen kann und sich einfach nicht aus Versehen eine Platte versaut, weil da mal ne Wolke vorbeikommt und einem die Belichtungszeit durcheinander bringt. Meine Suche hat mich zunächst zum Zoohandel geführt – gute  UV-Lampen finden sich vor allem beim Terrarien-Zubehör. Vielleicht hat ja auch der ein oder andere so was noch rumfliegen.** Mir waren die aber letztendlich zu teuer und ausserdem hat mich die Riesenauswahl an unterschiedlichen Lichtspektren total verunsichert. Letztendlich bin ich dann beim angesprochenen Nagelstudio-Bedarf gelandet:

uv-lampe

Gibt’s günstig bei Ebay, hat 4 Leuchtstoffröhren drin, die für ein gleichmäßiges Licht sorgen und für die man problemlos Ersatz bekommt, wenn mal was schwächeln sollte. Ausserdem sind die Teile sicherer als die Höhensonne von Omma, werden nicht unangenehm heiss (was die Platten wellen oder verbiegen könnte) und haben manchmal einen Timer, der vielleicht nützlich sein wird. Der Nachteil ist, dass man nur kleine Platten belichten kann. Aber das hab ich mal in Kauf genommen. Riesen-Motive wollte ich eh nicht drucken und schließlich kann man größere Sachen auch mit mehreren Platten zusammensetzen.

So, das war also Teil 1 meines kleinen Ausflugs in die Drucktechnik. Ich hab ja noch nix testen können, weil ich noch auf die meisten meiner Materialien warte. Morgen sollte eigentlich das Paket mit den Overheadfolien ankommen. Da kann ich dann also vielleicht schonmal berichten. Farben, Druckfilz und Papier sind erstmal wegen eines Computerfehlers beim Onlineversand schön an meine alte Marburger Adresse gegangen. Jippieh. Aber am spannendsten sind natürlich die Photopolymerplatten. Die kommen ja aus Holland, das dauert einen Moment länger.

Bin aber alles in allem recht optimistisch. Ich hab nämlich gestern per Zufall bei Etsy ein “Stampmaker”-Kit gefunden, das meiner “Eigenkreation” erstaunlich ähnlich sieht. Scheint also irgendwie zu funktionieren… Falls jemand von Euch noch Tipps hat oder Bezugsquellen weiss, wär das natürlich klasse, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet.

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

- Stine –

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* Leider kann man nicht direkt dahin verlinken -  ihr müsst einfach unter “Materialien für Radierung -> Lichtempfindliche Platten und Filme -> Solarplate Photopolymerplatten -> Einführung in die Photopolymer-Druckplatten” klicken und dann bekommt ihr eine nette kleine Übersicht über den Druckprozess.

** Lasst aber nicht euren Gecko erfrieren, nur um mal ne Platte zu belichten! :)

Ordentlich eingeseift | Soapy solution

Friday, August 26th, 2011

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Kinder, Kinder, das ist mal ein Riesenspass. Versprochen!!! Wer Lust hat im Sommer mal ordentlich eingeseift zu werden, für den eignet sich unser Umsonst-und-Draussen Riesenseifenblasentutorial. Ich hab’s ausprobiert und es war grossartig. Eignet sich übrigens sehr für Kindergeburtstage, da haben die Eltern auch mal was zu tun. So schnell geben die die Stäbe nicht mehr aus der Hand… ;)

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Ever wanted to make those giant soapbubbles? We present to you our Super-Summer-Tutorial-Special: Giant Soap Bubbles for everyone, yeah!

-astrid-

Hoch hinaus | Up, up and away

Thursday, August 11th, 2011

Seilschaft

Trendsportart für Jedermann! Unser Klettermaxe macht es möglich! Wolltest du schon immer mal klettern gehen, bist aber zu faul (so wie ich), ängstlich oder hast einfach Besseres zu tun? Dann schnapp dir Schere und Kleber sowie unser Tutorial und schon kannst du deine eigene Seilschaft aufmachen.

Viel Spass!

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Do you like climbing but never had the chance to go, are too afraid, too lazy (just like me…) or do you just have better things to do? We present to you the solution to all of these porblems! Get your glue and scissors ready for our free tutorial “Klettermaxe”.

-astrid-

Zum Selbermachen: “TraumTageBuch”

Thursday, July 7th, 2011

traumtagebuch

Manchmal träumt man ja den seltsamsten Kram. Und weil man nach dem ersten Kaffee (oder manchmal schon nach dem ersten Blinzeln) vergessen hat, was da so passiert ist, haben wir für Euch ein kleines TraumTageBuch entworfen, das ihr mit unserer Anleitung und unserer Vorlage selbst basteln könnt.

download Cover (pdf)

download Innenseiten (pdf)

Und so gehts:

(1) die Cover-Datei auf festes Papier (so etwa 200-300 gr/qm)  im Format DIN A4 ausdrucken – am besten wählt ihr eine möglichst hohe Auflösung (also zum Beispiel mattes Fotopapier mit höchster Druckqualität) und stellt euren Drucker auf “randlosen Druck”. Wir haben ein leicht cremefarbenes Papier genommen, weil das ein kleines bisschen edler aussieht.

(2) die Datei für die Innenseiten auf normales A4 Kopierpapier (80 gr/qm oder etwas höher) 5-6x drucken – wieder in möglichst hoher Qualität und (wenn euer Drucker das kann) randlos drucken

(3) die Rückseite der eben bedruckten Blätter ebenfalls mit der Vorlage für die Innenseite bedrucken, damit euer Heft am Ende keine leeren Seiten hat

(4) die Innenseite einzeln auf A5 zusammenfalten und ineinander legen

(5) das Cover auf A5 zusammenfalten und die gefalteten Innenseiten hineinlegen

(6) mit einem “Langarmhefter” Cover und Innenseiten mit zwei Heftklammern zusammenheften – falls ihr keinen Langarmhefter besitzt, könnt ihr die das Heft auch einfach mit ein paar Nadelstichen zusammennähen. Wer eine Nähmaschine hat, kann die natürlich auch benutzen

(7) die Seiten und das Cover mit einem Cutter oder einer Schlagschere so versäubern, dass keine Innenseiten mehr überstehen und schon ist euer TraumTageBuch fertig

Natürlich könnt ihr die Seiten des Heftes auch unbedruckt lassen, dann ist es eben ein blanko Heft.

Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und natürlich süße Träume!