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Hochdruck für Anfänger Teil 01: Willkommen im Nagelstudio!

Friday, September 9th, 2011

Erstmal vorweg: Keine Sorge, “snw?” läuft gut und ich musste mir keine alternative Einnahmequelle suchen und jetzt ein Nagelstudio eröffnen. Stattdessen sammele ich gerade alle Materialien zusammen, um in den Hochdruck einzusteigen und da gehört nunmal auch Nagelstudio-Equipment dazu. Klingt komisch, ist aber so. Ich hab nämlich das absolutunverschämte Glück gehabt, durch puren Zufall eine kleine alte Druckpresse als Dauerleihgabe zu bekommen (huhu, liebe Anne!). Da isse:

druckpresse

Die wurde auf dem Gepäckträger einmal quer durch die Bonner Altstadt geschoben und ich hatte zwei Tage lang Muskelkater in den Armen, weil ichs natürlich nicht abwarten konnte und ich sie unbedingt alleine in den 4. Stock tragen musste. Aber was tut man nicht alles. Nachdem mein Pappa den Gesundheitszustand der Presse per Ferndiagnose festgestellt hat und ich mit der Allzweckwaffe Ballistol alle Walzen wieder gängig machen konnte (die Presse hatte nämlich quasi ein bisschen Gicht und war auch ein wenig wackelig auf den Beinen), scheint jetzt alles soweit zu funktionieren.

Sobald das klar war, musste natürlich das Internet auf der Suche nach sämtlichen Materialien bemüht werden – damit ihr das nicht mehr machen müsst, gibts hier mal meine ersten Erkenntnisse. Heute Teil 1:

PHOTOPOLYMERPLATTEN UND ALLES, WAS DAZU GEHÖRT

Ich hab keine alten Bleilettern rumfliegen (schade eigentlich…) und Linoleumschnitzen fand ich schon in der Schule scheiße. Daher brauchte ich dringend eine Alternative, die möglichst für digitale Vorlagen geeignet ist. Da bin ich ziemlich schnell bei Photopolymerplatten gelandet. Das Prinzip ist recht einfach: Die Platten bestehen aus einem weichen, lichtempfindlichen Material. Legt man seine auf Transparentpapier gezeichnete oder gedruckte Vorlage auf die Platte und belichtet sie, härten die Teile aus, die dem Licht ausgesetzt waren. Die übrigen bleiben weich und lassen sich mit Wasser (und ein bisschen Soda oder Spüli)  auswaschen. Letztendlich sehr ähnlich wie im Siebdruck.

Jetzt muss man sich entscheiden: Entweder, man schickt seine Motive an Firmen wie zum Beispiel BoxCar und lässt sich die fertig ausbelichteten Platten zuschicken oder man wagt sich selbst an die Blanko-Platten ran. Natürlich sind fertige Platten total komfortabel und so, aber auch recht teuer und der Versand aus den USA dauert ein Weilchen.  Alles in allem ist man einfach nicht so flexibel und ich finds ausserdem schön, sowas selbst zu können. Wenns absolut nicht hinhauen sollte, greif’ ich dann aber glaub ich auf die Profis aus USA zurück. Ich hab ewig nach Photopolymerplatten gesucht und bin irgendwie nicht so richtig schlau geworden, wo man welche in kleineren Mengen bekommen kann. Astrid hat mir dann den Link zu “Polymetaal” geschickt, einem niederändischen Versand für Grafik- und Druckbedarf. Ein bisschen versteckt unter “Materialien für Radierung” finden sich die lichtempfindlichen Platten. Man darf sich von dem ein klein wenig nach 80er Jahre aussehendem Erscheinungsbild nicht abschrecken lassen – der Bestellprozess ist auch nciht voll-automatisch, was etwas ungewohnt ist, aber auch sehr sympathisch. Die Preise sind vollkommen in Ordnung und auch der Versand ist erstaunlich günstig. Man kann einfach überweisen oder per Paypal bezahlen und dann klappt alles ganz wunderbar.

Die Folie

Jetzt hat man also schonmal die Platten klargemacht, das ist ja schonmal was. Was fehlt ist eine ordentliche Lichtquelle mit UV-Licht und der Transparentfilm für das Motiv. Fangen wir mal mit der Folie an: Ich kenne das noch vom Siebdruck in der Uni, dass man sich einen sw-Laserdruck seines Motivs auf Overheadfolien oder Transparentpapier macht und damit dann sein Sieb belichtet. Weil Ausdrucke vom Laserdrucker häufig nicht ganz opak (also lichtundurchlässig) sind, kann man die Folie bzw. das Papier noch mit “Toner-Verdichtungsspray” einsprühen. Sich im Copyshop ne Folie ziehen zu lassen funktioniert (je nach Kopierer) auch ganz prima. Wichtig ist immer, dass das Schwarz echt deckend ist und man durch die schwarzen Bereiche der Folie nicht mehr durchgucken kann. Sonst dringt ja Licht auf die Platte und es härten Bereiche aus, die eigentlich ausgewaschen werden sollen. Da könnte das Motiv (gerade bei feinen Linien) “fuzzelig” werden oder nicht so schön deutlich herauskommen und das will man ja nicht.

Ich hab ja nun keinen Laserdrucker, sondern einen Canon-Tintenstrahldrucker. Daher versuche ich es jetzt mal mit handelsüblichen Inkjet-Overheadfolien für etwa 15 Euro (100 Blatt A4). Es gibt auch für den “High-End-Benutzer” ganz spezielle Folien wie z.B. den “Gronal Expofilm” oder den “AGFA SelectJet High Density Inkjet Film” bzw. den “AGFA CopyJet Film” – mit mindestens 50 Euro für 100 Blatt A4 find ich die Preise zum nur-mal-Testen aber ziemlich happig. Wenns also mit der normalen Folie klappt, bleib ich dabei. Ansonsten versuche ich glaub ich erstmal, ob ich hier in Bonn einen Copyshop finde, der mir evtl. einen Film herstellen kann. Also nicht nur ne normale Folie, sondern so was “ordentliches”. Wenn ein Copyshop Offsetdruck anbietet oder Schilder herstellen kann, besteht auf jeden Fall die Chance, dass die Material und Maschinen zur Filmproduktion da haben und wenn man lieb fragt, machen die einem ja vielleicht eine gute Vorlage. Wenn alle Stricke reißen kann man immer noch den Gronal-Film probieren… Ach ja: Für Epson-Drucker gibts auch spezielle Tinte, die für die Herstellung von Filmen entwickelt wurde (z.B. die “FastInk Filmmaker” Tinte). Fällt bei mir ja aber wegen meines Canon-Druckers flach.

Die UV-Lichtquelle

Kommen wir nun zum Nagelstudio: Fürs Belichten braucht man ja eine ordentliche Lichtquelle. Auf der Polymetaal-Seite wird in der kurzen Anleitung die Photopolymer-Platte einfach in die Sonne gelegt.* Andere Tutorials wie zum Beispiel dieses tolle hier empfehlen aber ganz klar eine berechenbare UV-Lichtquelle. Macht Sinn (finde ich), weil man mit einer vernünftigen Lampe schonmal eine Unsicherheit aus der Welt schaffen kann und sich einfach nicht aus Versehen eine Platte versaut, weil da mal ne Wolke vorbeikommt und einem die Belichtungszeit durcheinander bringt. Meine Suche hat mich zunächst zum Zoohandel geführt – gute  UV-Lampen finden sich vor allem beim Terrarien-Zubehör. Vielleicht hat ja auch der ein oder andere so was noch rumfliegen.** Mir waren die aber letztendlich zu teuer und ausserdem hat mich die Riesenauswahl an unterschiedlichen Lichtspektren total verunsichert. Letztendlich bin ich dann beim angesprochenen Nagelstudio-Bedarf gelandet:

uv-lampe

Gibt’s günstig bei Ebay, hat 4 Leuchtstoffröhren drin, die für ein gleichmäßiges Licht sorgen und für die man problemlos Ersatz bekommt, wenn mal was schwächeln sollte. Ausserdem sind die Teile sicherer als die Höhensonne von Omma, werden nicht unangenehm heiss (was die Platten wellen oder verbiegen könnte) und haben manchmal einen Timer, der vielleicht nützlich sein wird. Der Nachteil ist, dass man nur kleine Platten belichten kann. Aber das hab ich mal in Kauf genommen. Riesen-Motive wollte ich eh nicht drucken und schließlich kann man größere Sachen auch mit mehreren Platten zusammensetzen.

So, das war also Teil 1 meines kleinen Ausflugs in die Drucktechnik. Ich hab ja noch nix testen können, weil ich noch auf die meisten meiner Materialien warte. Morgen sollte eigentlich das Paket mit den Overheadfolien ankommen. Da kann ich dann also vielleicht schonmal berichten. Farben, Druckfilz und Papier sind erstmal wegen eines Computerfehlers beim Onlineversand schön an meine alte Marburger Adresse gegangen. Jippieh. Aber am spannendsten sind natürlich die Photopolymerplatten. Die kommen ja aus Holland, das dauert einen Moment länger.

Bin aber alles in allem recht optimistisch. Ich hab nämlich gestern per Zufall bei Etsy ein “Stampmaker”-Kit gefunden, das meiner “Eigenkreation” erstaunlich ähnlich sieht. Scheint also irgendwie zu funktionieren… Falls jemand von Euch noch Tipps hat oder Bezugsquellen weiss, wär das natürlich klasse, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet.

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

- Stine –

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* Leider kann man nicht direkt dahin verlinken -  ihr müsst einfach unter “Materialien für Radierung -> Lichtempfindliche Platten und Filme -> Solarplate Photopolymerplatten -> Einführung in die Photopolymer-Druckplatten” klicken und dann bekommt ihr eine nette kleine Übersicht über den Druckprozess.

** Lasst aber nicht euren Gecko erfrieren, nur um mal ne Platte zu belichten! :)

Ordentlich eingeseift | Soapy solution

Friday, August 26th, 2011

titel_bla_2

Kinder, Kinder, das ist mal ein Riesenspass. Versprochen!!! Wer Lust hat im Sommer mal ordentlich eingeseift zu werden, für den eignet sich unser Umsonst-und-Draussen Riesenseifenblasentutorial. Ich hab’s ausprobiert und es war grossartig. Eignet sich übrigens sehr für Kindergeburtstage, da haben die Eltern auch mal was zu tun. So schnell geben die die Stäbe nicht mehr aus der Hand… ;)

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Ever wanted to make those giant soapbubbles? We present to you our Super-Summer-Tutorial-Special: Giant Soap Bubbles for everyone, yeah!

-astrid-

Hoch hinaus | Up, up and away

Thursday, August 11th, 2011

Seilschaft

Trendsportart für Jedermann! Unser Klettermaxe macht es möglich! Wolltest du schon immer mal klettern gehen, bist aber zu faul (so wie ich), ängstlich oder hast einfach Besseres zu tun? Dann schnapp dir Schere und Kleber sowie unser Tutorial und schon kannst du deine eigene Seilschaft aufmachen.

Viel Spass!

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Do you like climbing but never had the chance to go, are too afraid, too lazy (just like me…) or do you just have better things to do? We present to you the solution to all of these porblems! Get your glue and scissors ready for our free tutorial “Klettermaxe”.

-astrid-

Zum Selbermachen: “TraumTageBuch”

Thursday, July 7th, 2011

traumtagebuch

Manchmal träumt man ja den seltsamsten Kram. Und weil man nach dem ersten Kaffee (oder manchmal schon nach dem ersten Blinzeln) vergessen hat, was da so passiert ist, haben wir für Euch ein kleines TraumTageBuch entworfen, das ihr mit unserer Anleitung und unserer Vorlage selbst basteln könnt.

download Cover (pdf)

download Innenseiten (pdf)

Und so gehts:

(1) die Cover-Datei auf festes Papier (so etwa 200-300 gr/qm)  im Format DIN A4 ausdrucken – am besten wählt ihr eine möglichst hohe Auflösung (also zum Beispiel mattes Fotopapier mit höchster Druckqualität) und stellt euren Drucker auf “randlosen Druck”. Wir haben ein leicht cremefarbenes Papier genommen, weil das ein kleines bisschen edler aussieht.

(2) die Datei für die Innenseiten auf normales A4 Kopierpapier (80 gr/qm oder etwas höher) 5-6x drucken – wieder in möglichst hoher Qualität und (wenn euer Drucker das kann) randlos drucken

(3) die Rückseite der eben bedruckten Blätter ebenfalls mit der Vorlage für die Innenseite bedrucken, damit euer Heft am Ende keine leeren Seiten hat

(4) die Innenseite einzeln auf A5 zusammenfalten und ineinander legen

(5) das Cover auf A5 zusammenfalten und die gefalteten Innenseiten hineinlegen

(6) mit einem “Langarmhefter” Cover und Innenseiten mit zwei Heftklammern zusammenheften – falls ihr keinen Langarmhefter besitzt, könnt ihr die das Heft auch einfach mit ein paar Nadelstichen zusammennähen. Wer eine Nähmaschine hat, kann die natürlich auch benutzen

(7) die Seiten und das Cover mit einem Cutter oder einer Schlagschere so versäubern, dass keine Innenseiten mehr überstehen und schon ist euer TraumTageBuch fertig

Natürlich könnt ihr die Seiten des Heftes auch unbedruckt lassen, dann ist es eben ein blanko Heft.

Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und natürlich süße Träume!

Guerillagärtnern uvm. | Guerilla-gardening etc.

Thursday, May 12th, 2011

gorillagardening

Der Mai ist gekommen und es wird Zeit Rabatten und auch die Nachbarschaft auf Vordermann zu bringen. Verschönerungs und Frühjarsputz in einem, sozusagen. Auf geht’s!

- guerrilla gardening tips das A & O sind natürlich Samenbomben, einfach der beste Weg zu starten.

- guerrilla innovation, da gibt’s tolle Ideen und spannende Mitmachprojekte. Besonders mag ich dieses Projekt: I wish this was…

- kerry smith, die Lady der Guerrilla-Art

Und hier noch ein Blatt mit hochmotivierenden Stickermotiven zum gleich Durchstarten. Müsst ihr nur auf Ettikettenpapier ausdrucken oder das Blatt mit Gelatine zu einem biologisch abbaubaren lebensmittelechten Anleck-Aufkleber aufpeppen. Wie das geht erklärt euch Frau Liebe.

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Spring has come and it is getting time to go out get the garden blooming. Guerilla-Gardening & Art is a great way to join your creative talent with the possibility to finally leave your mark and opinion in everybody’s face. ;) Don’t waste time, let’s go!

- guerrilla gardening tips, that’s what we’re here for. Have a go at seedbombs, also much fun to do with kids!

- guerrilla innovation, lots of projects and ideas to start rightaway. I really like this projekt: I wish this was…

- kerry smith, the Lady of Guerrilla-Art

-astrid-

Mach ma | To do

Tuesday, May 3rd, 2011

wäsche

Jaja, ohne Mami wär alles nicht so einfach. Deshalb sollte man tunlichst zusehen, dass das auch so bleibt. Hier sind noch fix ein paar Vorschläge für alle, die noch was Schönes für Mama suchen / machen wollen. Also, da hätten wir

- einen sehr schicken Fingerabdruck -Anhänger von belladia

- nicht nur den kleinen Finger, sondern gleich die ganze Hand braucht man bei blooming-mommy für ein schönes Kuschelkissen

- und da Liebe ja gewöhnlich durch den Magen geht hat make-it-do ein gaaaaaanz leckeres Trifle Rezept zum Nachmachen

- wenn ihr doch lieber Blumen verschenkt, wie wär’s denn dann gleich in Kartenform? Mit diesem Blumensamenpapier zum selberpantschen ;)

- oder (noch vieeel besser) gleich das Comic zum Einpflanzen nehmen. Hach, das würde mir gefallen.

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I know that Mother’s Day in the English-speaking world has already gone by, but, just in case… do have a look at the following links for some inspiration. Also suitable for “every-day-use” ;)

- fingerprint pendant from belladia

- hand”sewn” cuddly pillow from blooming-mommy

- very fine strawberry-trifle from make-it-do

- seed-paper tutorial (sorry, in German)

- or even better, have a look at these flowering, blooming an blossoming  comics

-astrid-

Frohe Ostern | Happy Easter

Thursday, April 14th, 2011

titel_bunny_2

Ostern steht schon vor der Tür. Habt ihr’s bemerkt? Überall gibt es wieder Hasen in allen Variationen. Da wollen wir doch dem Detail- und Einzelhandel in nichts nachstehen und haben für euch eine Osterkarte mit Umschlag zum herunterladen und ausdrucken vorbereitet.

Wer von euch aber eher auf’s Häschen selbermachen steht, der kann sich ja mal hieran versuchen: Origami-Hasen zum Fingerverknoten.

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It is Easter again. And we present to you a cute bunny-card with matching envelope. Print out, cut & write some inspiring easter-greetings.

If you, on the other hand, are rather looking for something to keep your fingers flexible, have a go on this origami-bunny pattern.

Fröhliche Hasenjagt & Happy Egghunt! -astrid-

Token Tuesday No. 10

Tuesday, April 5th, 2011

anhänglich

- The broken Plate Vögelchen: Recycling mal anders.

- Siebenmorgen Eisbär: Immer auf dem Sprung! Kann man hier erstehen.

- Schmücklich Anhänger: Schmuck macht glücklich. Hier gibt’s sicher für jeden Geschmack etwas.

und für alle, die gern was zu tun haben; Sugarbee zeigt euch wie man schöne Glasanhänger selbst machen kann.

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- The broken Plate Birdies: Recycling in another dimension.

- Siebenmorgen Polarbear: If you like it, you can get it here.

- Schmücklich Pendant: Jewelry that makes you happy. There is something to be found for every taste.

and for all of you who like to craft yourself a litte, have a look at  Sugarbee. She will show you how to make beautiful glas-pendants on your own.

-astrid-