Ostern ohne zuviel Zucker: DIY Obstriegel

Manchmal wirds einem echt schwer gemacht, als Familie gesund zu leben. Wir hatten hier gerade mal die Süßigkeiten von Weihnachten “weggearbeitet”, als Karneval kam. Und jetzt, wo mit der täglichen Mini-Ration Süßem die “Kamelle” endlich aus dem Schrank verschwunden sind, steht schon quasi Ostern vor der Tür. Man will den Großeltern ja nicht reinreden, was sie den Lütten ins Osternest tun und da wird garantiert der ein oder andere Schokohase drin sein. Grundsätzlich ist das ja auch überhaupt kein Problem – ganz ohne Süßigkeiten soll es bei uns in der Familie ja schließlich auch nicht abgehen. Aber trotzdem finde ich es wichtig, dass neben den allgegenwärtigen Äpfeln, Birnen und Bananen auch “Schnuckezeug” im Haus ist, das zwar schwer nach Süßkram aussieht, aber dabei ziemlich gesund ist. Stichwort Obstriegel.

Die waren bei uns für Feiertage, Nikolausstiefel und lange Urlaubs-Autofahrten neben Quetschobst das Mittel der Wahl: Fancy genug, um etwas ganz Besonderes zu sein und trotzdem einigermaßen gesund. Wie bei den meisten Sachen stört mich aber der ganze Verpackungsmüll und außerdem frage ich mich ja immer, ob man das nicht auch selbermachen könnte. Und daher haben wir hier ein bisschen mit selbstgemachten Obstriegeln experimentiert. Das Ergebnis: Es ist super-einfach, die Dinger selber zu machen und dauert für 20 Stück keine 10 Minuten. Döh. Hätte ich auch mal früher drauf kommen können.

Hier wird jetzt also regelmäßig die Müsli-Schublade geplündert, in der bei uns neben Haferflocken und Dinkel-Pops auch diverse Trockenobst- und Nuss-Sortimente “wohnen”. Mixer raus, alles rein und schon kanns losgehen. Lütti ist auch schwer begeistert, weil beim Zusammensetzen oft mal eine Backoblate den Besitzer wechselt und wir haben jetzt einen schönen Vorrat an Kindergarten- und Autofahrten-tauglichen Snacks parat. Und natürlich wandern auch einige Obstriegel in Lüttis Osternest.

Und hier kommt das Rezept:

 

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