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Blumen für Mutti | Flowers to go

Monday, April 27th, 2015

titel_mom

Nur noch zwei Wochen und der Muttertag steht vor der Tür. Zu diesem Anlass haben wir diese wunderschöne Karte für euch bereitgelegt. Aber ihr müsst natürlich was dafür tun! Und zwar die nachstehenden PDFs herunterladen und der Anleitung Schritt für Schritt folgen. Hier eine Liste mit den Dingen, die ihr benötigt:

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Anleitung PDFBlumen PDF Karte PDF
– 2 Seiten normales Druckerpapier für die Blumen
– 1 festeres Papier für die Karte
– Schere
– Kleber o. Klebepunkte
– ein bischen Geschick

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Die Idee haben wir von 62loptica62, da könnt ihr auch nochmal genau sehen, wie es “in Echt” aussieht. Vielen lieben Dank dafür!

Wenn ihr wollt, könnt ihr auch noch auf und-ausserdem nachschauen, da gibt es die Karte nochmal in einem anderem Design.

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Wir wünschen euch viel Spass!
-astrid-

 

Granny Ripple: deutsches Tutorial

Wednesday, July 23rd, 2014

plaid01

Da ich nach einer deutschen Anleitung für die ersten Reihen gefragt worden bin, hier also ein kleines Update zu meinem ursprünglichen Post.
Als Illustration zu der deutschen Beschreibung eignen sich übrigens die Fotos aus diesem englischen Link von “The Lazy Hobby Hopper” ganz wunderbar – daran hatte ich mich ja auch orientiert. Also los gehts:

Erst einmal müssen viiiiele Luftmaschen angeschlagen werden – leider ist nicht so ganz klar, wieviele es sein müssen, weil sich das gute Häkelstück durch das Chevronmuster ja ein kleines bisschen zusammenzieht. Es sollten in etwa 1 1/2 mal die Länge in Luftmaschen sein, wie die Decke (oder der Kissenbezug oder…) am Ende breit werden soll. Eine Multiplikation von 18 Maschen + 5 führt dazu, dass am Ende keine Luftmaschen übrig sind. Wie Pradeepa in ihrer englischen Anleitung schon schreibt ist es letztendlich besser, ein paar Maschen mehr zu haben. Die kann man am Ende immer noch einfach vernähen und sie fallen überhaupt nicht auf.

Wenn die vielen Luftmaschen fertig sind, häkele in die 6. Luftmasche von der Häkelnadel aus 3 Stäbchen (ein sog. “Cluster”).

Überspringe 2 Luftmaschen und häkele in die nächste Luftmasche wieder 3 Stäbchen, also einen “Cluster”.

Nochmal 2 Luftmaschen überspringen und in die nächste Luftmasche einen Cluster häkeln.

Jetzt 5 Luftmaschen überspringen und in die nächste Luftmasche einen Cluster häkeln.

Wieder 2 Luftmaschen überspringen und in die nächste einen Cluster häkeln.

Das ganze nochmal, also 2 überspringen und einen Cluster.

Jetzt werden 2 Luftmaschen übersprungen und in die nächste Luftmasche wird erst ein Cluster, dann 3 Luftmaschen und nochmal ein Cluster gehäkelt. Klingt viel, passt aber alles rein in die eine Masche. :)

Wieder 2 Luftmaschen überspringen und in die nächste einen Cluster häkeln.

Das ganze nochmal, also 2 überspringen und einen Cluster.

Nochmal 5 Luftmaschen überspringen und in die nächste Luftmasche einen Cluster häkeln.

Letztendlich ist damit der “Rapport” auch schon einmal durch – so langsam sollte schon ein leichtes Zickzackmuster entstehen, weil sich die Maschen ein bisschen zurechtzurren, jenachdem, wo mehr und wo weniger reingehäkelt wurden bzw. “Berge” und “Täler” entstehen. Wenn das Muster noch nicht so richtig deutlich wird, ist das aber auch nicht schlimm. Ich hab den Fehler gemacht und am Anfang sehr fest gehäkelt, das muss man auf jeden Fall nicht tun, sondern kann mit ganz normaler Fadenspannung häkeln.

Diese Reihenfolge muss jetzt über die ganzen Luftmaschen hinweg gehäkelt werden – am Ende muss mit einem “Berg” (also Cluster, 3 Luftmaschen und noch ein Cluster) aufgehört werden.

Sobald man soweit ist und mit einem “Berg” aufgehört hat, häkelt man 5 Luftmaschen, wendet die Arbeit und häkelt 3 Stäbchen in die 3 Luftmaschen des “Bergs”. Hier hab ich am Anfang kurz nicht so ganz verstanden, wie das funktioneren soll, aber in der englischen Anleitung ist unter Punkt 10 ein wunderbar illustratives Foto, das das ganz genau zeigt und nach dem man sich gut richten kann.

Jetzt in die nächste “Lücke” wieder 3 Stäbchen häkeln.

Dann die nächste Lücke (das ist das “Tal”) überspringen und in die darauffolgende Lücke 3 Stäbchen häkeln.

In die nächste Lücke wieder einen Cluster.

Dann in die folgende einen Cluster, 3 Luftmaschen und noch ein Cluster häkeln (das ist der “Berg”).

Das ganze wieder so lange wiederholen, bis man am Ende der Reihe ist.

In die 5 Wende-Luftmaschen schließlich einen Cluster, 3 Luftmaschen und noch einen Cluster häkeln.

Dann wieder 5 Luftmaschen häkeln, die Arbeit wenden und alles geht von vorne los.

Ich weiss, dass es erst einmal furchtbar kompliziert klingt und die ersten Reihen sind auch wirklich nicht ohne. Man muss zählen und sich konzentrieren, damit man da keinen Fehler reinhäkelt. Aber sobald die ersten beiden Reihen fertig sind und das Muster deutlich wird, häkelt man letztendlich “wie das Muster kommt” und muss im Prinzip nicht mehr weiter nachdenken.

Und nach knapp 80 000 Maschen träumt man manchmal sogar von Granny Ripples. :)

Ich finde das Muster jedenfalls immer noch ganz zauberhaft und werde bestimmt nochmal etwas damit machen. Dann allerdings wie schon geschrieben eher aus einer weicheren, leichteren Wolle und wahrscheinlich kein so Mammut-Projekt wie die Riesen-Decke.

Viel Spaß beim Häkeln! Wenn ihr ein Projekt fertig habt, freuen wir uns natürlich über Fotos!

Liebste Grüße

– Stine –

79 968 Maschen später oder Häkeln für Hartnäckige

Tuesday, January 28th, 2014

plaid02

Die irre Zahl da oben in der Titelleiste ist ungefähr die tatsächliche Anzahl der Maschen, aus denen das Plaid besteht. Nach knapp einem Jahr Häkelei ist die Decke in den Maßen 140x175cm also endlich fertig geworden und ist jetzt auch schon quasi auf dem Weg zu ihrer neuen Besitzerin. Denn wie immer sind solche Mammutprojekte nicht für mich selbst, sondern als Geschenk gedacht.

Bei uns in die Wohnung passt die Decke aber eigentlich auch ganz wunderbar hinein (siehe Fotos) und daher spiele ich mit dem Gedanken, mich irgendwann auch mal mit so einem Plaid selbst zu beschenken. Aber bis dahin gibts noch ne Menge anderer Dinge zu tun (zum Beispiel der Häkelteppich für Lüttis Zimmer) und daher muss das noch ein Weilchen warten. Jetzt aber erstmal ein kleines “Making-of” des Chevron-Plaids:

Dass es als Geschenk eine Häkeldecke werden sollte, war recht schnell klar. Zuerst dachte ich an ganz klassische Granny Squares, habe mich dann aber entschieden, dass ich Streifen oder besser noch ein Chevron-Muster NOCH schöner fände. Allerdings hat mich mein erster Blick ins Netz auf der Suche nach Anleitungen nicht so überzeugt, weil zum Beispiel diese hier zwar hübsch, aber irgendwie doch nicht das richtige für mich war. Ich fand das nicht “chevronig” genug, wenn ihr versteht, was ich meine.

Und dann bin ich aber über das wunderschön traditionell-amerikanisches Häkelmuster gestolpert, das sich “Granny Ripple” nennt. Im Netz kursieren eine ganze Reihe von Anleitungen, so dass ich die hier ja nicht wiederholen muss. Die, nach der ich mich gerichtet habe, ist hier zu finden und erklärt das Schritt für Schritt mit Fotos und allem drum und dran. Man muss sich da einmal durch die Anfangsreihen durchwurschteln und danach ist es einfach nur noch ein Häkeln, wie das Muster kommt mit einem recht kurzen Rapport und ohne komplizierte Maschen. Wenn trotzdem Bedarf für eine deutsche Anleitung besteht, sagt einfach Bescheid. Dann würde ich mich da nochmal ransetzen und eine online stellen.

plaid01

Da ich ja eher ein Fan vom Schlichten bin, gab es bei mir keine bunten”Ripples” , sondern ein ganz reduziertes grau-weisses Chevronmuster mit jeweils 4 Reihen. Die Wolle, die ich verwendet habe ist die “Catania” in natur und anthrazit. Im Nachhinein würde ich das Garn wahrscheinlich nicht nochmal nehmen, weil es sich zwar wunderbar verarbeiten lässt und günstig ist, aber die Decke am Ende doch recht schwer wird. Ausserdem finde ich den leichten Glanz nicht so überzeugend, auch wenn es schön pflegeleicht ist. Das nächste Häkelprojekt wird dann aber auf jeden Fall eines mit einem weicheren, matten Garn. Wenn da jemand ein schöne, günstiges empfehlen kann, würde ich mich sehr über Tipps freuen. Und wenn ihr Fragen an mich habt: Immer her damit. Ich hab jetzt ja ein Jahr geübt und kann bestimmt weiterhelfen.

Wer auch so ein Mammutprojekt in der Pipeline hat, kann gern darüber berichten und bei uns verlinken. Wir hartnäckigen Häkler müssen ja zusammenhalten. :)

Liebste Grüße!

– Stine –

EDIT:

Die deutsche Anleitung für die Granny Ripples findet ihr ab sofort hier. Viel Spaß beim Häkeln!

Gewinnspielzeug | Winning toy

Friday, May 24th, 2013

kullaloo

Wir haben die Ehre vorzustellen: kullaloo

Da gibt es einiges Wunderbares zu entdecken. Viele spannende Geschichten, gepaart mit Basteltipps & -tricks. Zur Zeit läuft ein Fotowettbewerb zum Thema “Lieblingszeug zum Spielen”, in dem ihr Fotos von Dingen einschicken könnt, die eure Kleinen gerne zum Spielzeug umfunktionieren. Bei uns, zum Beispiel, sind immer leere Klorollen hoch im Kurs. Aus denen kann man anscheinend moderne Kunst, Glitzerobjekte für die Schatztruhe, Ferngläser (na klar), Grusskarten und Wurmbehausungen machen.

Und was denkt ihr kann man bei diesem Wettbewerb gewinnen? Mit dabei sind zwei Frühstückbrettchen-Kraken und 10 Roboterkärtchen von uns. Jaha! Also los, fangt an zu Fotografieren!

Viel Erfolg und liebe Grüsse!

-astrid-

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Have a look at the wonderful blog kullaloo!

Have look at many DIY and crafting tutorials and interesting information about creative stuff about and from kids.

Also kulaloo is currently running a nice little photo-contest and here you have the chance to win either a breakfastboard kraken or one of our little robotparade postcards. The topic is “Stuff to play with” and you are invitet to send in pictures of things your kids like to play with other than the usual toy. My kids are into empty toiletpaperrolls, these can be easily turned into binoculars (of course), fancy art objects, glittery jewel encrusted braceletts, greeting cards or worm-condos. Nothing is impossible.

Best of luck with your shots!

-astrid-

Mobile “Raindrops keep falling on my Head” | DIY Nursery Art

Monday, April 22nd, 2013

mobile

Bei “Lütti” (9 Wochen) sind gerade Mobiles total angesagt. Wir haben ein wirklich tolles (ich glaube von “Haba”) mit kleinen Vögelchen überm Wickeltisch, das für echte Erheiterung während des Windelwechsels sorgt. Aber über dem Baby-Bett fehlte bisher einfach was zum Gucken, Bestaunen und Sich-Mal-Kurzzeitig-Selbst-Beschäftigen, damit Mama und Papa morgens um 6 noch ein bisschen Schonfrist bekommen. Irgendwo hatte ich mal in den Weiten des Internets ein Mobile gesehen, das aus Wolken und Regentropfen bestand und weil Lüttis Papa ja mehr oder weniger Wetterfrosch ist, passt das ganz wunderbar, dachte ich mir. Ich würd Euch ja gern zeigen, wie das “Original” aussieht, aber ich habs ums Verrecken nicht wiederfinden können. So geht einem das eben mit Dingen, die man vor Pinterest irgendwo mal im Netz gesehen hat (hier bitte innerlich “StarTrek”-Melodie einfaden und an “Unendliche Weiten” denken)…

Die Idee ist also nicht ursprünglich von mir, auch wenn ich glaube, dass das “Original” keine bunten Tropfen hatte, sondern graue und blaue. Und irgendwie war das nur eine große Wolke mit vielen kleinen Tropfen dran und sah doch schon etwas anders aus als meine Version. Das Material sind viele Filz-Reste (die sich ja irgendwie immer so ansammeln und besonders gern ganz unten in Stoff-Vorräten “wohnen”), Volumenvlies, der eine Teil von einem runden Stick-Rahmen und weisses Garn.

Wer keine Wolke und/oder Tropfen selber malen mag, der kann sich gern meine Vorlage als pdf herunterladen – ich hab meine grobe Freihand-Skizze mal digitalisiert und wenn auf A4 gedruckt wird, müssten die Größen gut hinkommen. Also einfach die Vorlage drucken, ausschneiden, Umrisse auf den Filz übertragen (möglichst mit so’nem “Trickmarker”, der nach einer Weile verschwindet) und dann unter die Filzlage mit dem Umriss ein Stück Volumenvlies und eine zweite Schicht Filz legen. Alles feststecken und dann den Umriss mit der Maschine (oder wahlweise per Hand) nachnähen. Danach einfach knapp neben der Naht ausschneiden und fertig sind Wolken oder Tropfen. Je nach Geschmack können mehr oder weniger Wolken und Tropfen genäht werden. Bei mir sind es 3 Wolken mit jeweils 2 oder 3 Tropfen direkt angenäht und 3 einzelne Tropfen. Damit die Wolken sich nicht zu ähnlich sehen, hab ich eine einfach “kopfüber” aufgehängt. Dann kommt da mit nur einer Vorlage etwas Variation rein – Ihr könnt aber natürlich auch unterschiedliche Wolkenformen nähen oder eben alle gleich aussehen lassen.

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Im Stickring zuerst einen Faden quer spannen und möglichst fest knoten  – die “Fadenspannung” kann später noch ein wenig dadurch reguliert werden, dass man den Knoten ein wenig zur Seite zieht. Dann einen zweiten Faden im 90Grad Winkel zum ersten einknoten. So hat man ein “Kreuz” durch den Stickrahmen, an den man die Wolken und Tropfen ganz einfach anknoten kann und das Mobile wird ein bisschen “räumlicher”. Wie lang die einzelnen Fäden an den Wolken und Tropfen sind ist wieder Geschmackssache. Am besten ausprobieren, was harmonisch aussieht und trotzdem nicht langweilig ist. Wenn man die Wolken/Tropfen mit einem einfachen Doppelknoten am “Fadenkreuz” befestigt, kann man die einzelnen Elemente immer noch auf dem Faden hin- und herschieben. Das ist ganz gut, damit man am Ende noch ein bisschen an der Optik feilen kann.

Jetzt nur noch vier schön lange Fäden an den Stellen am Stickring anknoten, wo schon das “Fadenkreuz” dran ist, ausbalancieren, wann der Stickrahmen gerade hängt und die vier Fäden verknoten. Dann rutscht nix mehr und man kann das Mobile mit einer Schlaufe easy-peasy an einem Haken in der Decke aufhängen.

Lütti war jedenfalls bislang schwer angetan und vielleicht gefällt’s Euch bzw. Eurem Nachwuchs ja auch.

Viel Spaß beim Basteln!

– Stine –

Geflochtene Herzen | Woven Hearts

Tuesday, December 18th, 2012

titel_herz_webWeihnachten steht vor der Tür … schonwieder… Wo ist das Jahr nur geblieben? Damit ihr aber alle noch ein bischen die Vorweihnachtszeit geniessen könnt, gebt folgendes Tutorial einfach mal den Kindern oder der Schwiegermutter und schon sind ein paar besinnliche Minuten garantiert. Mit unserer kleinen Anleitung zu Schwedischen Herzen und verknoteten Fingern wollen wir uns so langsam in die Feiertage verabschieden. Nehmt gleich etwas festeres Papier für die Druckvorlage (2 x in 2 Farben), dann kann es sofort losgehen.

Geniesst die Zeit, bastelt was Schönes und futtert ein paar Kekse!
Hier geht’s zur Druckvorlage und hier zur Anleitung.

Viel Spass und eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

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Have you had time to think about Christmas decoration already? Well, I haven’t. That is why our scandinavian woven hearts tutorial comes in so handy. Print the first pdf 2 times in 2 different colors on sturdy paper, get your scissors ready and then try to decifer the second pdf (got lots of pictures in there, too). I’m really sorry, I have not yet had the time to come up with an English version…

Here you go: print-out pattern —  instruction sheet

Have fun weaving! I keep my fingers crossed!

-astrid- (super, ich hab jetzt “Kling Glöckchen” im Kopf)


Murmelschick | Marbelous

Thursday, November 3rd, 2011

murmel_vorn

Mit Kindern im Haus entdeckt man ja so manch vergessen geglaubte Schätze wieder. Hier sind gerade Murmeln angesagt und da die Dinger ja eh in Massen vorkommen, kann man sie durchaus zweckentfremden. Viel Spass beim Nachbauen der Nostalgieanhänger, hier ist das Tutorial.

Übrigens, ich trage meinen schon einige Tage zur Probe, um zu sehen ob die Konstruktion auch was taugt. Scheint zu klappen und dem Alltag gerecht zu werden. Trotzdem würde ich davon abraten sie mit unter die Dusche zu nehmen oder beim Schlafen zu tragen. Kommentare sind euch auf jeden Fall gewiss, fast jeder fragt: “Öhm, sag mal, das ist doch ‘ne Murmel, oder?” Je nach dazu zur Schau getragenen Gesichtsausdruck, drückt diese einfache Frage Bewunderung (will ich auch, wo gibt’s denn das) oder aber skeptischen Argwohn aus (woah, was bist du denn für eine… geht’s noch?).

Also dann, viel Spass damit!

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Having children at home sometimes gives you the opportunity to dwelve in memories long gone. Rightnow we are having an awful lot of fun with playing marbles. The things usually come in hords, that way you can surely sneek away a few to fabricate yourself a really nice marble-pendant. Here is the easy-peasy tutorial on how to never lose your marbles again: Chain them!

-astrid-

Einen im Tee | Teatime

Sunday, September 25th, 2011

tt

Also, da hab ich doch endlich mal meine Küchenschränke von ollem Zeug befreit, hach ist das nett, wenn es getan ist. Jedenfalls musste auch mal unsere liebevoll zusammengestellte Teesammlung eines etwas kritischeren Blickes gewürdigt werden und das war gut so. Darauf hat nämlich unser kleiner Biomülleimer gewartet: ganz viel lecker Tee.

Da kam sie also her, die Inspiration. Aus dem Küchenschrank. Hier also für alle, die es nicht so mit Kaffee haben, unsere ultimative Einladung zum Tee!

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Finally I came around to tidy up a few of our kitchen closets. Especially our selection of unexceptionable teas, which has partly become quite exceptionable got a nice and thorough inspection.

And then it happened: Inspiration from the kitchen closet. So, for everyone who is not so fond of coffee, a nice and hot Invitation to Tea!

It’s teatime, my dears!

-astrid-