Ordnung muss sein: Blumensamen-Tütchen als pdf Download

April 16th, 2016

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Wie jedes Jahr geht bei uns so langsam die Saison für diverse Aussaaten los – wir haben ja keinen großen Garten, sondern nur einen geschotterten Hof, aber es ist doch ganz erstaunlich, wieviel Obst und Gemüse man in Kübeln, Töpfen und 3 Hochbeeten so anbauen kann. Dabei wird hier natürlich jedes Pflänzchen gehegt und gepflegt und wir haben einen großen Korb voll mit Sämereien, die allerdings ganz schön chaotisch sind.

Also habe ich mich mal an eine Vorlage für Blumensamen-Tütchen bzw. -Umschläge in ca. 7x8cm Größe gesetzt, die es ab jetzt auch als digitalen Download bei uns im DaWanda– und Etsy-Shop zu bestellen gibt. Bei Etsy dann sogar als “Instant Download” zum Direkt-Loslegen nach Zahlungseingang.

Im liebevoll gestalteten Ebook enthalten sind dabei zwei Vorlagen, die man getrennt voneinander ausdrucken kann – wenn man also zum Beispiel nur eines der Designs haben möchte, muss man das andere nicht mit ausdrucken. Ausserdem gibts eine kleine Anleitung und Tipps und Tricks für den Druck aus dem AcrobatReader heraus.

 

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Die “Solitude”-Postkarte frisch aus der Druckerei

April 4th, 2016

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Ui, da isse also schon!

Gerade noch in meinem Kopf und schon fertig gedruckt: Das Picasso-Zitat mit liebevoll gestalteter Typographie und extra-schlichter Illustration gibt es ab morgen früh als Postkarte in meinen Online-Shops zu kaufen. Für alle, die mal wieder eine kleine Auszeit brauchen oder die andere daran erinnern wollen, dass manchmal ein kleines bisschen selbst verordnete Einsamkeit sehr gut tun kann.

 

Ahoi!

Work in Progress und bald neu im Shop

March 29th, 2016

 

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Immer wieder wird unterschätzt, dass der Mensch auch mal alleine sein muss. Und da ich das grundsätzlich sehr gerne bin, aber man sich irgendwie immer mal wieder dafür rechtfertigen muss (weil ja nicht ständig mit anderen in Kontakt zu sein heutzutage fast so verpöhnt ist wie mal gerade nix zu tun), gibts bald im Shop ein schlaues Zitat von einem klugen Menschen, das man dann allen Zweiflern ohne Worte hinhalten kann. Bevor man sich dann mal wieder zurückzieht, um Großes zu leisten. Jawoll.

 

 

Osterrabatt in unserem Etsy-Shop

March 23rd, 2016

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Endlich wird es ein kleines bisschen wärmer und die Sonne lässt sich auch ab und zu mal blicken. Und um den kommenden Frühling zu feiern, gibts ab heute bis zum 29.3. bei uns im Etsy-Shop auf alle Produkte satte 15% Rabatt, wenn für mindestens 5 Euro eingekauft wird. Einfach beim Bezahlen den Code “Osterrabatt2016” eingeben und schon gibts automatisch ordentlich Prozente. Wir wünschen Frohe Ostern!

– Stine –

 

 

 

March 8th, 2016

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Puuh, es ist geschafft: Endlich habe ich nicht nur für ein bisschen mehr Ordnung in meinem Büro gesorgt, sondern bekomme auch das digitale Chaos so langsam aber sicher in den Griff.

Eine für mich ganz wichtige Baustelle war dabei mein Pinterest-Account. Ich bin ja ein Riesenfan von Pinterest und jedesmal komplett von den Socken, was man dort so alles an Inspirationen bekommt. Leider hat das dazu geführt, dass meine Boards dort mehr oder weniger komplett überfüllt waren und nicht besonders gut sortiert. Gerade das “DIY”-Board hatte knapp 1300 Pins und als ich letzte Woche nach einem Schnittmuster für Kindershirts gesucht hab bin ich fast hintenüber gefallen.

Jetzt gibts eine Menge neuer Kategorien und in meinem Kopf viele neue Ideen. Die Shirts und ein Kapuzenpulli für Lütti sind übrigens schon umgesetzt und ich hoffe, bald noch mehr von meinen Pins umzusetzen. Schließlich soll ja nicht nur gesammelt, sondern auch mal gebastelt werden.

Ach ja: Kann mir eigentlich jemand mal den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest erklären? Ist das nicht eigentlich das gleiche und man ist halt bei dem einen oder bei dem anderen, weil es einem halt irgendwie über den Weg gelaufen ist? Ich bin ja schon seit der Betatest-Phase bei Pinterest und da irgendwie hängengeblieben. Oder gibts bei Tumblr bestimmte Dinge, die es einfach unschlagbar machen? Das fände ich mal total spannend zu wissen, wie so Eure Erfahrungen sind – vielleicht benutzt ja auch jemand von Euch beides und hat den direkten Vergleich…

 

Ahoi!

 

– Stine –

 

Hello Sunshine! – neues Hintergrundbild zum Downloaden

February 11th, 2016

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Nachdem ich hier immer noch an der Buchhaltung, dem Re-Design und der Neustrukturierung der gesamten Warenwirtschaft sitze und kein Ende in Sicht ist (seufz), hatte ich heute mal Lust, was komplett anderes und ein kleines bisschen sinnfreies zu machen. Also gibts einen neuen Smartphone-Hintergrund, den ich mir auf mein Handy gespielt habe, damit dort auch an trüben Tagen die Sonne scheint. Natürlich hab ich die “sonst noch was”-Schriften-Kombi benutzt – da hängt gerade irgendwie mein Herz dran und das wollte ich auch auf meinem Telefon mit mir rumtragen.

Wer mag kann sich das Bildchen sehr gern auch für sein eigenes Smartphone herunterladen – die Auflösung sollte für alle gängigen Telefone funktionieren und muss nur vielleicht ein klein wenig an die richtige Stelle geschubst werden:

hier geht’s zum Download

Viel Spaß damit!

 

– Stine –

 

 

 

Surviving the Kreativwirtschaft Teil 03

February 2nd, 2016

 

 

Ich hab ja zu Weihnachten diesen wundervollen Flow-Kalender geschenkt bekommen (Daaanke, liebe Tina!) und dort erwartet einen jeden Tag eine kleine Lebensweisheit. Da hab ich den tollen Satz gefunden

“Aufräumen gelingt uns nicht durch Verstauen, sondern durch Loslassen.”

Gesagt hat den Sanne Wallis de Vries, eine niederländische Schauspielerin. Faust aufs Auge für das, was ich heute schreiben wollte.

Heute gehts nämlich bei mir um die Organsiation des Arbeitsplatzes. Bevor ich mich damit beschäftigt habe, dachte ich, man sortiert halt seine Sachen irgendwie in Ordner rein und gut is. Jetzt ist mein Arbeitszimmer nicht das größte und es muss jede Menge Kram reinpassen. Material, wichtige Papiere, Verpackungsgedöns und all sowas. Ich kann zwar vieles auf den wunderbaren Dachboden auslagern, aber es bleibt doch einiges, was täglich greifbar sein muss. Also hab ich mich mal mit dem Thema Arbeitsplatzorganisation auseinandergesetzt und festgestellt, dass das eine ganz ernstzunehmende Wissenschaft ist. Natürlich jetzt nicht bei mir im heimischen Büro, aber wenn man mal so überlegt, macht es für große Firmen und Büros natürlich echt Sinn, wenn die Arbeitsplätze gut organisiert sind. Das heisst nicht nur Regale für die Leitz-Ordner aufbauen, sondern sich um vernünftige Tische, Stühle und Beleuchtung zu kümmern und natürlich die Arbeitswege so kurz und/oder sinnvoll wie möglich zu halten, Kabelsalat in den Griff zu kriegen und gut funktionierende Maschinen zu besorgen.* Da gehts also auch und vor allem um Arbeitssicherheit und -gesundheit. Das ist zwar total logisch, mir aber als Bislang-fast-immer-Zuhause-Arbeitende einfach nicht so klargewesen.

Jetzt, nachdem ich mich ein bisschen eingelesen habe, müssen hier ganz dringend mal ein paar Sachen verändert werden. Schließlich gibts hier keinen Sicherheitsbeauftragten und keinen Arbeitsplatzdesigner – hier gilt halt die Eigenverantwortung. Es passiert schon schnell, dass man Sicherheit, Komfort und Ordnung im heimischen Arbeitszimmer nicht ganz so wichtig nimmt – sieht ja auch normalerweise kaum jemand ausser der Familie und einem selbst. Aber strukturiertes Arbeiten und das Nutzen der meist ja ziemlich knappen Zeit fängt halt schon beim “Drumrum” an. Irgendwie ist das nämlich auch eine Form des Respekts gegenüber der eigenen Arbeit und Professionalität, wenn das Büro nicht die familien-interne Rumpelkammer, sondern ein “richtiger” Arbeitsplatz ist.

Ich hab ja glücklicherweise einen schönen Raum für meine Arbeit und mir dafür extra Möbel angeschafft und so. Trotzdem hat die Ordnung in den letzten Monaten ganz schön gelitten. Zuerst einmal muss ich also aufräumen und zwar nicht nur sortieren, sondern eben auch loslassen. Das betrifft vor allem die vielen kleinen Schnipsel Papier, mit denen “man ja vielleicht mal irgendwann noch was machen kann” oder “auf denen Lütti ja noch was malen könnte.” Ähm, nee. Kann weg.

Ausserdem müssen die sich immer anhäufenden Papiere sortiert werden und (es klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich): die Ordner müssen beschriftet werden. Hier steht nämlich seit einer ganzen Weile eine Batterie äußerst hübscher, aber unbeschrifteter Hema-Ordner, die dann bei Bedarf alle rausgezogen werden, um was wegzuheften. Denn wie so oft im Leben gilt: Das, was man sucht, ist IMMER im letzten Ordner.

 

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Für meine aktuelle Ablage (sprich: unsortierter Zettelwust) brauche ich auch ein neues System. Jetzt habe ich erfahren, dass es ganz unterschiedliche Arten von Sortierern gibt – solche, die ganz viel Inspiration, Farbe und Pflanzen um sich rum haben müssen und auch ein kreatives Ablagesystem brauchen, das sie nicht langweilt. Oder Menschen, deren Arbeitsplatz möglichst wenig Ablenkung bietet und die eine strenge Sortierung nach Alphabet brauchen (um mal die Extremfälle zu nennen).

Wer nachschauen mag, welcher Typ er selber ist, dem empfehle ich das Buch “Organizing for Your Brain Type” von Lanna Nakone. Bei mir hat sich rausgestellt, dass ich dem Sortieren nicht gerade die höchste Priorität gebe (döh!) und dass ich einen aufgeräumten, nicht zu sehr dekorierten Arbeitsplatz brauche. Ausserdem sollte ich mal darüber nachdenken, “paperless” zu arbeiten, also in Richtung papierfreies Büro zu gehen. Geordnet werden sollte bei mir nicht nach Alphabet, sondern nach relativ weit gefassten Kategorien in einem möglichst simplen System.

Grundsätzlich ist es ja nicht so neu für mich, dass ich einen ordentlichen Arbeitsplatz mag – wenn hier Chaos herrscht, nervt mich das total und lenkt mich sehr ab. Deshalb ist mein Arbeitszimmer sowieso schon relativ aufgeräumt. Aber es sind eben die Kleinigkeiten, die dann den Unterschied machen. Das mit dem papierlosen Büro finde ich echt interessant. Ich bin zwar ein großer Fan von handgeschriebenen Notizzettelchen und werde das so schnell auch nicht aufgeben, aber ich hab in den letzten Jahren festgestellt, dass ich immer weniger in meine “Inspirations-Schubladen” reinschaue. Da haben sich über Jahre schöne Broschüren, Postkarten, Verpackungen und andere Drucksachen angesammelt, die ein toller Fundus sind. Aber wenn ich an einem neuen Projekt arbeite, schaue ich eh’ meist im Netz oder auf der Festplatte in meinem digitalen Inspirations-Ordner nach. Schlichtweg weil es schneller geht. Daher habe ich jetzt angefangen, den Inhalt der Schublade nach und nach einzuscannen und digital unterzubringen. Nur, wenn es speziell um ein besonders schönes Papier oder so geht bewahre ich noch Dinge auf. Und dafür habe ich jetzt ein Hängeregister, das allerdings auch noch beschriftet werden muss (hüstel).

Für den Fall, dass vielleicht doch erst einmal nur verstaut wird und nicht losgelassen werden kann/soll/darf gibt es übrigens ganz wunderbare Sortier-und Archivierungssysteme. Ich habe letztens gerade diese Archiv-Boxen gefunden, für die es auch Hängeregister-Einsätze gibt. In denen werde ich dann demnächst sperrigere Dinge verstauen, die aufgehoben werden sollen. Also in meinem Fall Belegexemplare von Aufträgen bzw. Produktmuster und Papierproben von Druckereien. Die eignen sich aber denke ich auch hervorragend zum Aufbewahren von Näh-Schnitten und anderen etwas unhandlichen Dingen.

Damit habe ich jetzt erst einmal genug zu tun. Ausserdem werd ich mir die Tage mal das Tutorial “Going Paperlesse. Start to Finish” zu Gemüte führen. Man lernt ja nie aus…

Und dann werde ich mich mal mit einem strukturierten Backup-System auseinander setzen müssen. Ob Cloud oder externe Platte, Raid System, automatisches oder manuelles Backup – nicht nur die Papiere, sondern auch die Daten wollen organisiert und gesichert sein – vor allem, wenn es vielleicht in Richtung paperless office geht… Wer da also schonmal Tipps und Tricks hat, kann mir sehr gerne weiterhelfen. Ich freu mich über Feedback!

 

– Stine –

 

 

 

* Wer selbst ein bisschen recherchieren mag, dem empfehle ich das lynda.com-Tutorial “Organizing Your Office for Maximum Efficiency” wirklich wärmstens.

 

 

 

Surviving the Kreativwirtschaft Teil 02

January 29th, 2016

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Wie im letzten Post ja schon beschrieben, versuche ich gerade, mein Arbeitsleben zu organisieren. Mein erster Schritt war, dass ich mir einen ganz klassischen Stundenplan gebastelt habe. Klingt trivial, ist aber gar nicht so einfach. Zuerst einmal habe ich mir überlegt, was für Aufgaben so im Arbeitsalltag anstehen. Was muss erledigt werden, was ist mir wichtig? Und wie lange brauche ich normalerweise in der Woche für welche Aufgabe?

Dabei wurde mir klar, dass es eigentlich gar nicht sooooo unübersichtlich ist: Aktuelle Bestellungen erledigen, Ware auffüllen, Verpackungen und Ware nachbestellen, Buchhaltung, Social Media und Blog, die Läden on- und offline pflegen, Märkte vorbereiten bzw. Jobs und Aufträge bearbeiten.

Wenn man diese Punkte über die Wochentage verteilt, dann lässt sich für jeden Tag ein Schwerpunkt festlegen, der zusätzlich zu den aktuellen Bestellungen dazukommt – bei mir ist Montags zum Beispiel jetzt Waren-Tag. Da fülle ich das Lager auf, bestelle Materialien und Verpackungen (weil die dann noch im Laufe der Woche eintrudeln können). Dienstags ist Buchhaltungs- und Warenwirtschaftstag. Mittwochs dreht sich alles um Social Media. Donnerstags kümmere ich mich um alle Shops, also um Artikelbeschreibungen und Fotos der Onlineshops, aber auch um Nachschub für die Ladengeschäfte. Freitags ist dann für aktuelle Jobs und Aufträge reserviert – falls da nichts ansteht, werden die Märkte vorbereitet oder ich bilde mich weiter. Mit meinem Jahresabo für lynda.com gibts für mich immer was zu lernen und zu entdecken, da kommt also keine Langeweile auf.

Natürlich ist genau an dem Montag, an dem ich so richtig “nach Plan” durchstarten wollte, die Lütte krank geworden und alles war mehr oder weniger für die Katz’. Aber irgendwie ist es in meinem Kopf trotzdem alles ein bisschen ordentlicher geworden.

Falls es Euch auch so geht, dass ihr im Wirrwarr der Aufgaben ein bisschen untergeht, habe ich eine kleine Übersicht gebastelt. Dort könnt ihr Eure To-Dos sammeln und die Stunden eintragen, die ihr damit wöchentlich so in etwa verbringt. Das kann dann der Startpunkt für Euren eigenen “Stundenplan” werden.

—> hier geht’s zum Download <—

 

 

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Wem es schwer fällt, einzuschätzen, wieviel Zeit jede Woche für welche Aufgaben draufgeht, dem empfehle ich wärmstens Zeiterfassungs-Programme oder Apps wie beispielsweise “Toggl”. So ein bisschen Selbstkontrolle kann ganz ordentliche Überraschungen bringen – zum Beispiel, dass an und für sich kleine Aufgaben irgendwie unheimlich lange dauern können. Oder dass man Dinge, die man für total wichtig hält in erstaunlich kurzer Zeit abhandelt und dafür vielleicht doch ein bisschen mehr Luft einplanen sollte.

Der Vorteil ist ausserdem, dass man Aufgaben, die einem nervig im Kopf rumschwirren, jetzt einfacher beiseite schieben kann, weil man ja weiss, dass man für sie demnächst Zeit eingeplant hat und sie erledigen wird. Im Gegenzug werden endlich mal Dinge angegangen, die man zwar schon längst hätte mal machen sollen, für die man sich aber nie wirklich Zeit genommen hat (weil man sie vielleicht auch nicht so gerne macht).

Im Moment ist bei mir mit Re-Design und Umstrukturierung noch viel aufzuholen und daher brauche ich zum Beispiel einen ganzen Tag für die Buchhaltung. Wenn alles auf dem laufenden ist sollte aber dafür weniger Zeit nötig sein und dann hoffe ich, dass mehr Ruhe und Kraft für Kreatives bleibt. Mit hat das also sehr gut getan mit dem Überdenken und Planen meiner Zeit. Ich weiss, dass das nicht jedem liegt oder hilft, aber vielleicht ist es ja für den einen oder anderen unter euch auch eine Möglichkeit, das Kopf-Chaos in den Griff zu bekommen.

Ahoi!

– Stine –